Offshore-Windenergie: "2020 wollen wir bei zehn Cent je Kilowattstunde sein"

PremiumOffshore-Windenergie: "2020 wollen wir bei zehn Cent je Kilowattstunde sein"

07. November 2015
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Der Chef der Windsparte des dänischen Energiekonzerns Dong Energy, Samuel Leupold, im Interview mit der WirtschaftsWoche.

von Dieter Dürand

Der Chef der Windsparte des dänischen Energiekonzerns Dong Energy, Samuel Leupold, erwartet in Zukunft deutlich günstigeren Strom aus Meeres-Windstrom. Er warnt davor, die Technologie den Chinesen zu überlassen.

WirtschaftsWoche online: Herr Leupold, mit anfänglich 19 Cent je Kilowattstunde ist Windstrom vom Meer in Deutschland die mit Abstand  teuerste erneuerbare Energie. Verstehen Sie, dass kritische Stromzahler gerne  auf Offshore verzichten würden?
Samuel Leupold: Es ist wahr, dass wir derzeit eine recht hohe Vergütung erhalten. Aber es wäre schade, wenn Deutschland sein sehr großes Potenzial an Offshore-Wind nicht nutzen würde.
Auch Windräder an Land produzieren viel Strom.
Nur wächst dort der Protest gegen die Verspargelung der Landschaft. Das Problem haben wir draußen auf See nicht.
Gaskraftwerke liefern Elektrizität für vier bis fünf Cent je Kilowattstunden – und sind auch halbwegs...


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