Edeka und Rewe: Gefangen im Tengelmann-Klein-Klein

PremiumKommentarEdeka und Rewe: Gefangen im Tengelmann-Klein-Klein

13. November 2016
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Kaiser´s-Logo auf Einkaufswagen.

von Henryk Hielscher

Statt ihre Claims für die Zukunft abzustecken, reiben sich Edeka und Rewe im Kampf um 400 Lädchen auf.

Nächtliche Rettungsrunden, Exbundeskanzler Gerhard Schröder als Schlichter und SPD-Vorsitzender Sigmar Gabriel mittendrin im Getümmel um Kaiser’s Tengelmann. Geht’s nicht noch dramatischer? Warum nicht UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon als Vermittler berufen, sollten die Verhandlungen doch noch mal stocken? Aber im Ernst: Der Aufwand, den Supermarktfürsten und Politiker im Geschacher um Kaiser’s Tengelmann betreiben, steht in keinem Verhältnis zur wirtschaftlichen Bedeutung des Unternehmens. Seit nunmehr zwei Jahren kabbeln sich Edeka-Chef Markus Mosa und Rewe-Anführer Alain Caparros um gerade mal 400 Lädchen.

Zwei Jahre, in denen zunächst im Wochenrhythmus – inzwischen fast täglich – Schlagzeilen über Rettung oder Untergang des Unternehmens die Runde machen...


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