Hendricks Idee vom Öko-Etikett: Noch mehr Chaos im Label-Dschungel?

PremiumHendricks Idee vom Öko-Etikett: Noch mehr Chaos im Label-Dschungel?

08. September 2016
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Beim Gang durch den Supermarkt sind Verbraucher schön heute einem Dschungel von Labels ausgesetzt. Was welches Label bedeutet, ist vielen nicht klar.

von Katja Joho

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks denkt laut einem Bericht über die Einführung eines Öko-Etiketts für Lebensmittel und Elektrogeräte nach. Doch macht das überhaupt Sinn? Gute Gründe dafür - und dagegen.

Verbraucher sollten besser darüber Bescheid wissen, wie stark die Produkte, die sie kaufen, die Umwelt belasten. Dieser Meinung ist Bundesumweltministerin Barbara Hendricks. Deshalb denkt sie laut einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ über die Einführung eines Öko-Etiketts nach, das auf Lebensmitteln und Elektrogeräten zu finden sein soll. Eine Art „zweites Preisschild“ soll es sein, berichtet die „Süddeutsche“. Damit könnten wir auf Rindfleisch beispielsweise erkennen, wie schädlich die Aufzucht der Tiere für unsere Umwelt war. Stichwort: Treibhausgase. Beim Smartphone-Kauf soll durch das Hinweisschild zu erkennen sein, wie umweltschädlich die Produktion des Geräts war und ob bestimmte Erze in dem Gerät verbaut sind.


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