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PremiumBayer: Was taugt Monsanto?

17. Februar 2017
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Wurzelbehandlung: 2000 Forscher arbeiten in Chesterfield an den Pflanzen der Zukunft.

von Jürgen Salz, Lea Deuber und Claudia Tödtmann

Bayer versucht sich an der größten Übernahme, die je ein deutscher Konzern gewagt hat. Doch der Monsanto-Deal birgt nicht nur ein Reputationsproblem – auch wirtschaftlich hat der US-Konzern seine besten Zeiten erst mal hinter sich. Wie gefährlich ist die Übernahme für Bayer?

An den entscheidenden Moment kann sich Monsanto-Vorstand Robb Fraley noch gut erinnern. An jenen 10. Mai 2016, als Fraley und seine Vorstandskollegen dachten, der neue Bayer-Chef Werner Baumann wäre bloß zu einem netten Antrittsbesuch in ihr Forschungszentrum in Chesterfield, US-Bundesstaat Missouri, gereist. Damals saßen sie mit Baumann im Konferenzraum Marquette zusammen, im Untergeschoss gleich neben der Kantine. Der Bayer-Chef sprach einige einleitende Worte, kam dann schnell zur Sache und überreichte den verdutzten Monsanto-Managern einen Brief des Bayer-Vorstands – das Angebot zur Übernahme von Monsanto. „Ich war ein wenig schockiert“, sagt Fraley. Baumann freilich war sich seiner Sache...


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