PremiumK+S: Salz in die Erde

15. März 2017
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Im Schatten: Hessens grüne Umweltministerin Priska Hinz gerät wegen K+S unter Druck.

von Andreas Macho

Die Salzabfallentsorgung von K+S ruft erneut Staatsanwälte auf den Plan. Für Hessens Umweltministerin könnte das zum Problem werden.

Es war wie ein Weihnachtsgeschenk für den Düngemittelkonzern K+S und seine Bergleute im Kalibergwerk Werra: Das Regierungspräsidium Kassel erlaubte K+S im Dezember, erneut eineinhalb Millionen Kubikmeter Salzlauge pro Jahr unter der hessischen Erde verschwinden zu lassen. K+S hatte zuvor Kalikumpel kurzarbeiten lassen, weil das Werk ohne die für das Trinkwasser eventuell gefährliche Entsorgung nicht voll produzieren konnte.

Die Botschaft aus Kassel könnte für Hessens grüne Umweltministerin Priska Hinz ein Nachspiel haben. Dokumente aus der Verfahrensakte zeigen, dass ihr Ministerium umfassend in das Verfahren eingriff und es möglicherweise in eine für K+S günstige Richtung gelenkt haben könnte. So zeigen die Unterlagen,...


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