Digitaler Kapitalismus (IV): Warum der Mensch auch künftig gebraucht wird

PremiumDigitaler Kapitalismus (IV): Warum der Mensch auch künftig gebraucht wird

28. Januar 2016
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Amazons Chef, Jeff Bezos, kann man historisch gebildeten Humor unterstellen. Auf Grund seiner Crowdworker-Plattform Mechanical Turk.

von Max Haerder

Geht uns in der Ära der Hochtechnologie bald die Arbeit aus? Wohl kaum. Muss sich deshalb nichts verändern? Oh doch.

Dies ist der vierte Teil der WirtschaftsWoche-Serie "Digitaler Kapitalismus". Digitalpass-Kunden können den ersten Teil hier lesen, Teil 2 hier und Teil 3 hier.
Es gehört zu den hübschesten Geschichten unserer neuen Arbeitswelt, dass eines der umstrittensten Phänomene dieser Gegenwart seinen Namen einer sehr alten Maschine verdankt. Einem Apparat, der die Überlegenheit von Technik behauptete und doch das Gegenteil war: eine Demonstration menschlichen Könnens.
1770 präsentierte der Hofsekretär Wolfgang von Kempelen der österreichischen Kaiserin Maria Theresia einen lebensgroßen Automaten, der in prächtigem osmanischem Ornat gekleidet war. Dieser künstliche Türke spiele besser Schach als Wesen aus Fleisch und Blut, versprach...


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