Evan Spiegel: Jetzt ist er übergesnapt

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PremiumKommentarEvan Spiegel: Jetzt ist er übergesnapt

10. Februar 2017
von Astrid Maier

Der Hype um den IPO von Snap beruht auf Geld, das billig zu haben ist. Nicht aber auf Unternehmenswerten.

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Snapchat CEO Evan Spiegel in Los Angeles.

Kennen Sie Evan Spiegel schon? Er ist Gründer und CEO des Social-Media-Netzwerks Snap, früher Snapchat genannt. Damit lassen sich Bildchen und Videos verschicken, die gleich wieder verschwinden. 150 Millionen Menschen gefällt das schon. Dennoch fädelt Spiegel gerade die größte Luftnummer seines Lebens ein: Er bringt Snap an die Börse.

Sein größtes Problem: Das Wachstum der Nutzer geht zurück – bei einem Verlust von über einer halben Milliarde Dollar. Gerade bei Techunternehmen aus dem Valley, die sich ihre User teuer kaufen, ist das schwierig. Die Gewinnschwelle rückt so kaum näher an die Gegenwart. Dass Profite aber nötig sind, um langfristig zu bestehen, mag vielen Gründern im Valley ja crazy erscheinen, eine Notwendigkeit bleibt es dennoch.

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