Meinen Glückwunsch, Aixtron!: Die Chinesen trauen sich noch was

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PremiumKommentarMeinen Glückwunsch, Aixtron!: Die Chinesen trauen sich noch was

27. Mai 2016
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Produktionsanlage von Aixtron

von Anke Henrich

Wann immer Chinesen in deutsche Unternehmen einsteigen, ist das Lamento Dritter groß – zu Unrecht.

Der chinesische Investmentfonds Fujian Grand Chip Investment hat ein Übernahmeangebot für den börsennotierten Aachener Chiphersteller Aixtron vorgelegt. 25 Prozent mehr, als die Aktie am Tag der Offerte kostete, wollen die Chinesen den Aktionären je Anteilsschein zahlen. Können sie mindestens 60 Prozent der Papiere einsammeln, kommt der Deal zustande. Bis zu 676 Millionen Euro ist den Investoren das Know-how des einst aus der RWTH Aachen ausgegliederten und heute unter asiatischer Billigkonkurrenz leidenden LED- und Halbleiterausrüsters wert.
Aixtron ist nicht allein. Den Roboterbauer Kuka will der chinesische Haushaltsgerätehersteller Midea gerade komplett übernehmen, auch der Spezialmaschinenbauer KraussMaffei ging an Chinesen, selbst die Hamburger...


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