Geschäftsführer Sandmann "Alno ist seit 20 Jahren zum ersten Mal schuldenfrei"

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Alno-Küchen Quelle: dpa Picture-Alliance

Der deutsche Küchenbauer Alno steckt seit Langem in der Krise. Jetzt will das Unternehmen aus der Insolvenz zurückkommen. Im ersten Interview spricht Alno-Geschäftsführer Andreas Sandmann darüber, wie das klappen soll.

Herr Sandmann, Alno steckt schon seit 20 Jahren in der Krise. Es gab Umstrukturierungen und Sparprogramme. Trotzdem ist Alno nicht in die Gewinnzone gekommen. Warum soll sich das nun ändern?
Andreas Sandmann: Es hat sicherlich einige Sparmaßnahmen gegeben. An der Struktur hat sich aber nie etwas geändert. Alno wurde geführt wie ein internationaler Konzern mit einer großen Verwaltung, verschiedenen Produktionsstandorten und Marken, die teilweise miteinander konkurriert haben. Das gibt es nicht mehr. Alno bewegt sich künftig wie ein Mittelständler.

 
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