Krankenversicherung: Verbraucherschützer warnen vor Fitness-App-Tarifen

PremiumKrankenversicherung: Verbraucherschützer warnen vor Fitness-App-Tarifen

04. September 2015
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Fitness-Apps - Angriff auf das Solidarprinzip?

von Christian Schlesiger

Krankenversicherungen locken mit Rabatten für Mitglieder, die ihre Fitnessdaten offenlegen. Verbraucherschützer schlagen nun Alarm.

Klaus Müller, Präsident des Bundesverbands Verbraucherzentralen, warnt vor der Nutzung von Fitness-Apps durch Krankenversicherungen. „Das Rabattmodell ist ein Angriff auf das Solidarprinzip“, sagte Müller. „Ich befürchte einen Umbruch in der klassischen Gesundheitsversicherung.“ Damit reagiert Müller auf die Zunahme spezieller Tarife. Zuletzt kündigte Generali an, die Preisgabe persönlicher Fitnessdaten mit Rabatten und Gutscheinen zu honorieren (WirtschaftsWoche 34/2015).

Generali will ab 2016 Mitgliedern günstigere Tarife anbieten, wenn sie persönliche Daten über Sportaktivitäten, Ernährung und Bewegung an die Versicherung weitergeben. Auch andere Krankenversicherungen und -kassen wie Barmer GEK, AOK und Axa testen Fitnesstarife, ebenso große Unternehmen. Wer etwa bei der Daimler-Betriebskrankenkasse über eine...


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