Notenbank: 1000-Franken-Schein weiter beliebt

Notenbank: 1000-Franken-Schein weiter beliebt

, aktualisiert 10. Mai 2017, 14:11 Uhr
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Weiterhin beliebt: Der 1000-Franken-Schein in der Schweiz.

Quelle:Handelsblatt Online

In der Schweiz ist der 1000-Franken-Schein weiterhin beliebt, allerdings ist die Nachfrage in den vergangenen zwei Jahren gesunken. Eine Flucht ins Bargeld blieb bisher aus, stellt die Notenbank fest.

BernDer 1000-Franken-Schein erfreut sich in der Schweiz angesichts der Negativzinsen weiterhin wachsender Beliebtheit. Allerdings steige die Nachfrage nicht mehr so sehr wie noch vor rund zwei Jahren, als die Zinsen jenseits der Null-Prozent-Marke eingeführt worden seien, sagte Notenbank-Direktoriumsmitglied Fritz Zurbrügg am Mittwoch bei der Vorstellung der neuen 20-Franken-Note. Experten hatten wegen der Negativzinsen von minus 0,75 Prozent gewarnt, dass Kunden verstärkt Geld von ihren Konten abziehen und in hohen Noten horten könnten, um die Kosten zu umgehen. Bislang blieb eine solche groß angelegte Flucht ins Bargeld aber aus. Generell sei die Nachfrage nach großen Banknoten im Vergleich zur Zeit vor der Finanzkrise jedoch gestiegen, sagte Zurbrügg.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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