Österreichische Raffeisen-Gruppe: Fusionspläne sind vom Tisch

Österreichische Raffeisen-Gruppe: Fusionspläne sind vom Tisch

, aktualisiert 26. April 2017, 13:38 Uhr
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Die Verantwortlichen der Bankengruppe erwarten keine weiteren Verschmelzungen.

Quelle:Handelsblatt Online

Nach der Zusammenlegung der österreichischen Großbank RBI mit der Raiffeisen-Zentralbank wurden Gerüchte über weitere Fusionen laut. Die Institute räumen damit nun auf. Innerhalb der Bankengruppe gäbe es keine derartigen Pläne.

WienFür die an der österreichischen Großbank Raiffeisen-Bank International (RBI) beteiligte Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien (RLB NÖ-Wien) sind Pläne über eine mögliche Fusion der beiden Institute vom Tisch. Man denke derzeit gar nicht über eine Fusion nach, sagte RLB-NÖ-Wien-Chef Klaus Buchleitner am Mittwoch.

Im Zuge der im März vollzogenen Verschmelzung der RBI mit ihrer Mutter Raiffeisen-Zentralbank (RZB) stand im Raum, dass auch die RLB NÖ-Wien mit eingebunden werden könnte. „Wir haben uns entschlossen, die RBI/RZB-Fusion zu machen. Das hat Priorität gehabt“, sagte Buchleitner. Auch andere Zusammenschlüsse innerhalb der Bankengruppe seien derzeit kein Thema.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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