Oldenburgische Landesbank: Allianz-Tochter OLB steigert Gewinn durch Sondereffekte

Oldenburgische Landesbank: Allianz-Tochter OLB steigert Gewinn durch Sondereffekte

, aktualisiert 27. Januar 2017, 15:13 Uhr
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Das Versicherungsunternehmen will die Oldenburgische Landesbank (OLB) verkaufen. Mit einem steigenden Umsatz der OLB wurde zunächst nicht gerechnet.

Quelle:Handelsblatt Online

2016 hatte die Allianz die Oldenburgische Landesbank zum Verkauf gestellt. Bisher gab es schon einige Interesssenten für das Tochterunternehmen. Dieses konnte seinen Gewinn nun überraschend anheben.

FrankfurtSondereffekte haben den Gewinn der zum Verkauf stehenden Allianz -Tochter OLB nach oben getrieben. Das Ergebnis vor Steuern sei 2016 nach deutschen Bilanzierungsregeln (HGB) trotz des schwierigen Umfelds für Banken auf 54,3 (34,3) Millionen Euro gestiegen, teilte die Oldenburgische Landesbank (OLB) am Freitag mit. Grund dafür seien „Sondererträge aus Beteiligungen und Entlastungen bei den Pensionsrückstellungen“. Eigentlich hatte die OLB mit einem sinkenden Gewinn gerechnet.

Die Allianz hatte die OLB, an der sie rund 90 Prozent hält, im Herbst zum Verkauf gestellt. Interesse an einer Übernahme haben laut Finanzkreisen neben der Commerzbank auch die Finanzinvestoren Apollo und Cerberus.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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