
Das Thema des Essay-Wettbewerbs lautet "Alfred Herrhausen heute: Ethische Grundlagen des Unternehmertums". Der Sieger erhält ein Preisgeld in Höhe von 7500 Euro. Die Zweit- und Drittplatzierten bekommen 5000 bzw. 2500 Euro. Teilnehmen können Studierende und junge Wissenschaftler wirtschaftswissenschaftlicher Fakultäten des deutschsprachigen Raumes.
Bewertet werden die Essays von einer Jury, der unter anderem Eon-Vorstandchef Wulf H. Bernotat, Deutsche-Bank-Vorstand Jürgen Fitschen und Handelsblatt-Chefredakteur Bernd Ziesemer angehören.
"Alfred Herrhausen war als Sprecher des Vorstandes der Deutschen Bank nicht nur ein erfolgreicher Manager, sondern in vielerlei Hinsicht ein engagierter Diskutant in gesellschaftspolitischen Debatten", sagte Peter Lampe, Vorsitzender der Geschäftsführung des Initiativkreises Ruhr. "Er war beispielgebend für eine ganze Generation von Managern."
Tobias Schulz-Isenbeck, Sprecher der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Handelsblatt und Persönliches Mitglied im Initiativkreis Ruhr, betonte: "Es ist wichtig, dass sich gerade Wirtschaftswissenschaftler mit ethischen Grundsatzfragen auseinander setzen. Alfred Herrhausens Schriften sind heute noch lesenswert und wirken durch die erneute Diskussion der gesellschaftlichen Verantwortung von Managern wieder aktuell."
Weitere Informationen und die genauen Teilnahmenbedingungen zum Essay-Wettbewerb Alfred-Herrhausen-Laureate finden Sie hier.











