Kommentare zu: Die fiesen Expansionsstrategien der Weltmacht China

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43 Kommentare
  • 24.03.2010, 09:37 UhrAnonymer Benutzer: TEd K.

    Aufwachen ihr Gutmenschen !

    Es ist noch nicht zu spät, wenn man als Maus erkennt, dass man einen Löwen füttert !
    Es sollte auch Schluss sein mit China-Praktikanten und Studenten, die das deutsche Wissen ins "Mutterland" tragen. Früher nannte man das Spionage.

  • 24.03.2010, 10:23 UhrAnonymer Benutzer: kannSOsein

    Einheitliche vergabestandards der OECD Länder (Mindestsozialstandards, Lohn und Absicherung) an alle bieter untergräbt wengistens das Dumping in diesem Markt.
    Ansonsten radikales Überdenken des Technologietransfers nach Chinas und Akzeptieren, dass da ein neuer Konkurrent und nicht nur ein vermeintlicher Markt entstanden ist.

  • 24.03.2010, 10:47 UhrAnonymer Benutzer: meng

    Dumm und vorurteilvoll! China's GDP pro Kopf ist nur uber 3000US$, und Protektionismuss in Deutschland bedeutet dass die nicht-wettbewerbsfaehigen Arbeitsplaetze hier gegen Wanderarbeiter-Rechte auf Arbeit und Existenz in China zum Nachteil deutscher Verbraucher und Steuerzahler weiter subventioniert sein sollen?
    Deutschland soll wirklich von Japan lernen, China's Entwicklung als Chance fuer sich zu sehen, begreifen und nutzen.
    WiWO soll sich schaemen fuer diesen Artikel, und so "billige Stimmungmacherei", zum grossen Schaden der langfristigen interressen Deutschland.

  • 24.03.2010, 10:58 UhrAnonymer Benutzer: Screener

    Das Touristenvisum ist docheine alte Mache, das deutsche Weltkonzerne schon vor 20 Jahren eingesetzt haben!
    Und wenn das DFN bei Huawei kauft, so muss man den Schuldigen zuerst bei uns suchen:
    So heruntergewirtschaftet wie wir sind, sparen an allen Ecken und Enden, koste es was es wolle.
    WO iST MEiN GELD GEbLiEbEN?
    Unsere Politiker stellen sich doch so dumm an, und jetzt bekommen wir auf diese Art die Rechnung präsentiert!
    Sie haben doch seit Langem den bick für das Ganze, das Gemeinwohl, den Staat verloren, sind versunken im Erfüllen von Partikularinteressen(Pharma/Hotelgewerbe/Energiemonopolisten etc.).
    Wen wundert's, wenn die konkurrenz diese Schwäche gnadenlos ausnutzt.
    Das mit dem DFN: Dümmer geht's nimmer!

    Ein Spezialist aus der Telekommunikationsbranche, der Huawei noch aus den Anfängen in China kennt!
    Und die angeblich so "fiesen" Arbeitsmethoden wie Nachtschichten/Wochenendarbeiten/Mannschaftswechsel kennt, während er hilflos mit ansehen musst, wie die deutsche Konkurrenz erst dann Hilfe zum Kunden schickte, als das Projekt schon den bach runter ging(und wieder war das Argument: Sparen... selbst wenn der Auftrag verloren ging und schon Millionen investiert waren)

  • 24.03.2010, 11:54 UhrAnonymer Benutzer: Y.B.

    Hier und jetzt tiefgreifende Analysen zu betreiben, wies es denn tatsächlich mit China am Weltmarkt zugeht, ist überflüssig. Fehler: Seit den 70er Jahren haben alle großen deutschen Firmen ins gleiche Horn geblasen, China sei DER Zukunftsmark. blauäugig, gar blind, haben deutsche Manager danach der asiatischen Kunst des raubkopierens, -produzierens und wirtschaftlichen Markergreifung zugestimmt. Jetzt, wo das Ausmaß dieser wirtschaftlichen Strategie klar wird, versuchen diese und nachfolgende Manager die Fehler rückgängig zu machen - zu spät.
    China jetzt anzugfreifen ist falsch.

  • 24.03.2010, 12:23 UhrAnonymer Benutzer: auswanderer

    Alle reden von Globalisierung. Damit ist vor allem globaler Wettbewerb gemeint. Das bedeutet auch, daß chinesische Firmen auf dem deutschen Arbeitsmarkt aktiv werden. Und zwar zu chinesichen Preisen. Darauf muß man sich eben einstellen. Wir werden uns in dieser Richtung noch sehr warm anziehen müssen. ich bin mir sicher, daß das produzierende Gewerbe aus unserem Hochlohnland langsam aber sicher verschwinden wird. Die Chinesen können heute schon das gleiche wie wir zu der gleichen Qualität zu 20% unserer Preise. Dagegen können wir nicht gewinnen. Auch nicht mit evtl. Qualitätsvorsprüngen.

  • 24.03.2010, 12:23 UhrAnonymer Benutzer: vollden

    Ganz klare Ansage. Die Firmen sind selbst schuld, wenn sie Know How nach China tragen und sich ausspionieren lassen. Die bedingungen, dass nur der der in China produziert dort verkaufen darf, müsste man umkehren für ALLE chinesischen Produkte, d.h. nur diejenigen Chinesen, die in Europa produzieren, dürfen in Europa verkaufen. Aus ...basta...

  • 24.03.2010, 12:27 UhrAnonymer Benutzer: Hausmeister Krause

    Diese dreckligen Chinesen, was fällt denen ein sich zu expandieren.
    Nicht mit mir ich liefer denen abjetzt nur noch rückständige Technik dann hat es sich ausexpandiert!

    So nicht!

  • 24.03.2010, 13:35 UhrAnonymer Benutzer: Schlossgeist

    Der Artikel trägt hoffentlich dazu bei, mit der dümmlich-naiven und von Erwerbsgier bestimmten China-Euphorie aufzuräumen. bis vor kurzem wurde man sogar Hierzulande zensiert, wenn man warnende Worte anbringen wollte (auch von einzelnen Presseorganen). Oder man wollte es nicht hören. Und wer nicht hören will, muss fühlen; wir werden enorme Probleme wegen des chinesichen Expansionsdrangs bekommen, Probleme, auf die wir nicht vorbereitet sind.

  • 24.03.2010, 17:10 UhrAnonymer Benutzer: Adama Smith

    interessant und faszinierend zu sehen und zu beobschten, wie die westlichen Kapitalisten schreien, wenn eine Nation genau mit ihren Methoden, Handlungsmustern und etwas unblutigeren, ausgefeilteren Strategien ausgerüstet, eine Art Soft-imperialismus durchzieht zur ihren Ungungsten. Erst Ressourcen erbeutet, dann diese benützt und sie schließlich einsetzt, um damit den ganz großen Raubzug auf die angeblich freien Märkte zu starten. Dass sehen wir dann, wie frei die Welt und wie frei die Märkte wirklich sind!

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