Mittwoch, 19. Juni 2013
Suchbegriff, WKN, ISIN
Hilfetext
Die WirtschaftsWoche
  • Startseite
  • Unternehmen
  • Finanzen
  • Politik
    • Deutschland
    • Europa
    • Ausland
    • Konjunktur
  • Erfolg
  • Technologie
  • Service
    Schließen
    • Abo-Service
      • Miniabo
      • Jahresabo
      • Studentenabo
      • Leser werben Leser
    • Premium-Service
      • eMagazin
      • WirtschaftsWoche Archiv
    • Veranstaltungen
    • Shop
    • Newsletter
    • RSS-Feeds
    • Jobs
    • Mobil
  • Abo
  • Shop
  • Newsletter
_
26.07.2012

Bankrott: Die größten Staatspleiten

Schon sehr viel größere Staaten als Griechenland haben in der Geschichte die Zinszahlungen ganz oder teilweise eingestellt. Früher waren meist Kriege und Revolutionen die Gründe, in jüngerer Zeit gingen auch friedliche Staaten bankrott. Für die Gläubiger bedeutet eine Staatspleite meist Kapitalverlust unterschiedlichen Ausmaßes: Gläubiger der Dominikanischen Republik etwa kamen 2005 mit einem Minus von fünf Prozent glimpflich davon, Besitzer russischer Anleihen hingegen mussten 1998 einen Verlust von 82 Prozent verschmerzen.

Zurück
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
Weiter
England 1345 Quelle: Gemeinfrei
Vorheriges Bild
  • Finanzchaos: Die größten Staatspleiten
  • Finanzchaos: Die größten Staatspleiten
  • Finanzchaos: Die größten Staatspleiten
  • Finanzchaos: Die größten Staatspleiten
  • Finanzchaos: Die größten Staatspleiten
  • Finanzchaos: Die größten Staatspleiten
  • Finanzchaos: Die größten Staatspleiten
  • Finanzchaos: Die größten Staatspleiten
  • Finanzchaos: Die größten Staatspleiten
  • Finanzchaos: Die größten Staatspleiten
Nächstes Bild
Zurück
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
Weiter

England 1345

Das spätmittelalterliche England war arm, allein die Wollproduktion war exportfähig. Nach der verpatzten Frankreich-Invasion des englischen Königs Edward III. konnte er seine Schulden bei norditalienischen Bankiers nicht mehr begleichen. Florentinische Handels- und Finanzhäuser hatten Ausgaben für Geschenke, Hof, Flotte und Militär der englischen Krone mit Krediten finanziert. Zugleich waren die Italiener nicht mehr bereit, die gewohnten Preise für englische Wolle zu bezahlen. Der König stellte den Schuldendienst ein. In Florenz brachen große Finanzhäuser zusammen.

Bild: Gemeinfrei
von Ferdinand KnaußBild: 1 von 11
  • Drucken
  • Verschicken
  • Merken
  • Kommentieren
  • Zehnerpack
  • Internationale Beziehungen
  • Zeitgeschichte
  • Anlage
  • Staatsverschuldung
  • Öffentlicher Haushalt
  • Staatsfinanzen
  • Staatsanleihe
  • Anleiheart
  • Anleihe
  • Geld und Börse
  • Geschichtswissenschaft
  • Wissenschaft
  • Bildung
  • EWU
  • Währung
  • Konkurs
  • Betriebswirtschaft

Weitere Fotostrecken

Alle Fotostrecken
  • Hedgefonds warnen vor zweitem Zypern: "Europas Krise ist noch längst nicht vorüber"

    Hedgefonds warnen vor zweitem Zypern:  "Europas Krise ist noch längst nicht vorüber"

  • Pannen der Autobauer: Chrysler ruft 2,7 Millionen Jeeps zurück

    Pannen der Autobauer:  Chrysler ruft 2,7 Millionen Jeeps zurück

  • Politisches Asyl: Wer in der Botschaft seinen Unterschlupf fand

    Politisches Asyl:  Wer in der Botschaft seinen Unterschlupf fand

  • Air Force One ist gelandet: Obama ist mit seiner Familie in Berlin

    Air Force One ist gelandet:  Obama ist mit seiner Familie in Berlin

  • APPAPP: Die WirtschaftsWoche für das iPadDie WirtschaftsWoche für das iPad

  • Abo- und LeserserviceAbo- und Leserservice: Nutzen Sie alle Vorteile eines AbonnementsVorteile eines Abonnements nutzen

  • ShopShop: Bücher, Multimedia, Wein, Kunst und vieles mehrBücher, Multimedia, Wein, Kunst und vieles mehr

  • NewsletterNewsletter: Personalisierter Newsletter-ServiceExklusives für Ihre Mailbox

Sie sind hier: 
  1. Startseite »
  2. Politik »
  3. Ausland 
nach oben
  • Startseite
  • Unternehmen
  • Finanzen
  • Politik
    • Deutschland
    • Europa
    • Ausland
    • Konjunktur
  • Erfolg
  • Technologie
© 2012 Handelsblatt GmbH - ein Unternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH & Co. KG
Verlags-Services für Werbung: iqdigital.de (Mediadaten) | Verlags-Services für Content: Business Content | Sitemap | Online-Archiv
Realisierung und Hosting der Finanzmarktinformationen: vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste AG | Verzögerung der Kursdaten: Deutsche Börse 15 Min., Nasdaq und NYSE 20 Min.
Keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben. Bitte beachten Sie auch folgende Nutzungshinweise, die Datenschutzerklärung und das Impressum. WirtschaftsWoche ist Mitglied im VDZ.
Partnerseiten: Handelsblatt Online, karriere.de, absatzwirtschaft, Der Betrieb, Creditreform, VDI nachrichten, DUB Unternehmensnachfolge, bellevue-ferienhaus.de, semigator.de, boatoon.com
  • Nutzungsbedingungen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Nutzungsbasierte Onlinewerbung
  • Mediadaten-Online
  • Mediadaten-Print
  • Archiv
  • Kontakt