Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen
32 KommentareDa kann man mal lesen, was man von Analysten und Volkswirten halten sollte. im letzten Absatz steht eigentlich nur, dass dieser Analyst häufiger unrecht hatte, aber interessante ideen, und deshalb geschätzt wird!
Das ist doch unsinnig. Ein guter Analyst sollte mir doch sagen, was ich in den nächsten Jahren zu erwarten habe. Und dabei sollte er häufig recht haben.
Ansonsten kann ich auch den berühtem Dartpfeile-Werfenden-Affen befragen, wie die Wirtschaft in 10 Jahren aussieht....
@ Anti-Analyst:
Mit dem Affen hast du wohl bessere Karten. interessant ist doch, dass die lautesten Rufe nach dem Tod des Euro ausgerechnet aus England kommen. Dem Staat mit den größten Problemen, bei dem die Notenbank die einzige ist, die überhaupt noch die Staatsanleihen kauft (die Griechen kriegen das Zeug wenigstens noch am Markt unter). Eine gute Taktik vom eigenen brennenden Haus abzulenken ist es, woanders Feuer zu legen. Das machen die briten ja gerade bestens. Das Eingreifen des iWF in Osteuropa funktioniert doch und am Ende werden diejenigen, die ihre Probleme anpacken diejenigen sein, die Sie als erste lösen. Die briten gehören nicht dazu und wollen nicht wahrhaben, das die einseitige Fokussierung auf eine unregulierte Finanzbranche kein nachhaltiges Wirtschaftsmodell ist.
beachtlich bei Dresdner Kleinwortbenson schon Kundenvermoegen in unbekannter Hoehe "veranalysiert" und jetzt im Laden wo man den Verlust von fast 5 Milliarden Euro nicht bemerkt, aber Hauptsache ueberzeugt von eigenem Analysetalent, auch, und das muss man ihm zu Gute halten, wenn man selber einschraenkt, eigentlich oft daneben zu liegen.
Erstaunlich fuer was Leute Gehalt beziehen, immer wieder.
Was man von Analysten ganz allgemein zu halten hat, das tritt gut zutage, wenn man sich die ersten vier buchstaben des Wortes "Analyst" ansieht. Eine berufsgruppe die verbales Gesülze mit "wissenschaftlichen" Fachausdrücken garniert und damit gut verdient. Man muss nur möglichst viele Analaysen machen. irgendwann wir eine mal stimmen und dann lässt man sich feiern. Der Rest wird vergessen. Die Wahrheit ist und bleibt: in die Zukunft sehen kann niemand. Sonst würden diese Leute auf den bahamas am Strand liegen und nicht jeden Tag ins muffige büro laufen.
Die Japaner sind so ein tüchtiges und fleißiges Volk und sitzen in der Tinte.
Daher haben die südeuropäischen Faulpelze keine Chance.
wegen einem Austritt aus der EWU wird diese nicht gleich zusammenbrechen! Die Darstellung von einer "illusion des falschen Wohlstandes" finde ich sehr treffend.
Den vielen Dummschwätzern in diesem Forum muss ich leider vor Augen halten, daß z.b. Autowerkstätten mit ihren Analysen auch regelmäßig daneben liegen. Ebenso übrigens wie Ärzte, nur dürfen sich die auf einen "Kunstfehler" berufen.
dieses gejammer kann keiner mehr anhören,klar haben wir alle probleme,aber mit solchen Scharlachtanen kann mann die nicht lösen.
Der Mann steht mit seiner Analyse nicht allein da. Und er spricht wohl weniger als Finanzanalyst, sondern als beobachter. in Deutschland heisst es leider oft, dass nicht wahr ist, was nicht wahr sein darf - Realitätsverweigerung und Egozentrik, die Neigung, alles aus seiner brille zu sehen und gegebenenfals die Wirklichkeit zurechtzustutzen. Der Fall Griechenland u.a. beweist es.
.
Alles ist und bleibt GUT !!!
Kein Grund zur besorgnis. Wer wird denn auf so einen Depp hören.
.
Na, hier sind wohl einige Regierungs-blogger wieder fleißig am tippen.
Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
Kommentare zu: "Die Euro-Zone wird zusammenbrechen"
zum Artikel