Cyberabwehr und Rüstungsforschung: EU beschließt engere Zusammenarbeit mit der Nato

Cyberabwehr und Rüstungsforschung: EU beschließt engere Zusammenarbeit mit der Nato

, aktualisiert 06. Dezember 2016, 14:51 Uhr
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Die Sicherheitsexperten von EU und Nato wollen in Zukunft noch enger zusammenarbeiten.

Quelle:Handelsblatt Online

Nato und EU haben einem Konzept für eine deutlich intensivere Zusammenarbeit zugestimmt. Neben einem engeren Austausch sind auch parallele und koordinierte Übungen im Krisenmanagement geplant.

BrüsselDie EU-Staaten haben Plänen für eine deutlich engere Zusammenarbeit mit der Nato zugestimmt. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wurde ein von Experten beider Seiten ausgearbeitetes Konzept am Dienstagvormittag offiziell angenommen. Es sollte am Nachmittag bei einem Nato-Außenministertreffen auch von Bündnisseite beschlossen und dann vorgestellt werden. Es sieht rund 40 Punkte vor.

Mit der Kooperation bei Marineeinsätzen oder in Bereichen wie Cyberabwehr und Rüstungsforschung wollen die EU und die Nato auf das veränderte Sicherheitsumfeld reagieren. Dazu zählen zum Beispiel die Spannungen im Verhältnis zu Russland, die Konflikte in Syrien und dem Irak sowie die Herausforderungen durch Migration.

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Konkret ist vor allem ein deutlich engerer Austausch von Experten beider Seiten geplant. Zudem soll es von 2017 an beispielsweise parallele und koordinierte Übungen im Krisenmanagement geben.

Quelle:  Handelsblatt Online
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