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Datenspeicherung: Google-Server in Europa vor US-Regierung nicht sicher

von Thomas Stölzel

Google bestätigt Abfragen von Nutzerdaten durch US-Geheimdienste. Auch europäische Google-Server seien nicht ausgenommen.

Der amerikanische Internetkonzern Google ist in der Vergangenheit mehrfach dazu aufgefordert worden, Daten seiner Nutzer US-Geheimdiensten zu überlassen. Das bestätigte das Unternehmen gegenüber der WirtschaftsWoche. Auch Google-Server in Europa seien kein Schutz davor.

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Die US-Regierung könne "auf außerhalb der USA gespeicherte Daten zugreifen". Der Konzern habe schon viele solche Abfragen erhalten, schreibt ein Sprecher des Unternehmens. Google prüfe sie aber immer sehr genau. Der Internetriese ist wie alle amerikanischen Unternehmen unter anderem durch das Antiterrorgesetz Patriot Act zur Weitergabe der Daten an US-Behörden verpflichtet. Sie werden beispielsweise beim auf elektronische Spionage spezialisierten Geheimdienst National Security Agency (NSA), einem der größten Datenarchive der Welt, gespeichert und ausgewertet.



11 KommentareAlle Kommentare lesen
  • 24.10.2011, 17:29 Uhrgeral

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  • 24.10.2011, 17:28 Uhrgeral

    The world grows darker:

    http://www.sosbeevfbi.com/part4-worldinabo.html

    http://www.sosbeevfbi.com/oliverwendallhol.html

  • 09.08.2011, 16:08 UhrThomas Stölzel

    Hier übrigens das Originalzitat von Google:
    "As a law abiding company, we comply with valid legal process, and that - as for any US based company - means the data stored outside of the U.S. may be subject to lawful access by the U.S. government. That said, we are committed to protecting user privacy when faced with law enforcement requests. We have a long track record of advocating on behalf of user privacy in the face of such requests and we scrutinize requests carefully to ensure that they adhere to both the letter and the spirit of the law before complying."

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