Kommentare zu: Die Scheinstabilisierung der Währungsunion

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5 Kommentare
  • 24.08.2010, 20:22 UhrAnonymer Benutzer: chrisly

    RAUS AUS DEM EURO

    UND DER EU

    SOFORT

  • 24.08.2010, 20:25 UhrAnonymer Benutzer: chrisly

    UMSETZUNG DES bANDbREiTENMODELLS

    SOFORT

    www.bandbreitenmodell.de

  • 24.08.2010, 20:47 UhrAnonymer Benutzer: Orezone

    Es sind ja die jeweiligen staatlichen Pensionsysteme in Ländern wie irland und Spanien, die fast nur noch eigene Anleihen kaufen. Daher kommt der größte Anteil der jüngsten hochgefährlichen bondrally. Die spanischen beamtenpensionskasse will ihren Portfolio-Anteil an spanischen bonds auf aberwitzige 90% (!) hochfahren.

    Quelle: http://blogs.telegraph.co.uk/finance/ambroseevans-pritchard/100007427/spain-uses-social-security-fund-to-prop-up-the-bond-market/

  • 25.08.2010, 11:12 UhrAnonymer Benutzer: zarromanowski

    Das Ergebnis der griechischen Sparexzesse ist schon jetzt zu erkennen:
    in Athens Vororten haben wir eine bis zu 70%ige Arbeitslosigkeit. Das winzige Griechenland hat jetzt schon 100.000 Privat- und Firmeninsolvenzen, Kaufhäuser haben Umsatzeinbrüche bis zu 30% und jeder 4 Laden in Athen steht leer. Durch die rigorosen Sparmaßnahmen entstand ein massiver Kaufkraftverlust der "kleinen" beamten und Arbeiter und des unternehmerischen Mittelstandes. Eine private Altersvorsorge existiert bei ca. 80% aller Griechen nicht - dises Land wird ein Armenhaus werden und seine Schulden nie mehr zurückbezahlen können. Das Lügengebilde EU, ist tot, seine sich egoistisch, selbstversorgenden bürokratie Figuren versuchen den Leichengestank permanent wegzufächern.

  • 25.08.2010, 21:00 UhrAnonymer Benutzer: Analyst

    Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wird es in Europa erst wieder geben wenn die Staatsverbrecher und Diktatoren der EUdSSR verurteilt und dieses perverse Abzockersystem in Schutt und Asche liegt !
    -----------------------
    Wer soll das bitte gewesen sein, der das geglaubt hat?

    "So manch einer glaubte die Euro-Krise in den letzten Wochen schon überwunden."

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