Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
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28 KommentareHat ja lange gehalten die "Gegenmaßnahmen" gegen den Euro-Crash. Steht schon wieder bei 1,28 - das wird doch ohnehin nichts. Außer einer gewaltigen inflation sind derartige Manöver sinnlos. wer sich gegen die masse stellt, wird verlieren - auch die EZb.
War bei der Entscheidung eigentlich auch wieder das Kompetenzteam der CSU vertreten ? Erinnert mich irgendwie an Alpe Adria und bayern Lb.....
Eine inflation wäre nur möglich, wenn Menschen mehr Cash bekämen (nominell) - doch das ist einfach nicht in Sicht. Egal wieviel Geld die EZb druckt - das Geld bekommen nur banken und Konsorten. Das Ergebnis wird also sein, dass sogenannte investoren und Regierungen mehr Geld haben werden. Daraus entsteht keine inflation sondern *Deflation*. Da den typischen mitteleuropäischen investor ausser immobilien und Edelmetalen nichts einfällt, werden wohl wieder ganz viele immobilien gebaut. Das drückt dann die Preise (Deflation) und führt zu japanischen Verhältnissen. Die heute Häuser kaufen, weil sie denken, sie müssten sich vor einer angeblichen Hyperinflation schützen, werden morgen ganz traurig drainschauen.
Was wurde uns Deutschen vor 10 Jahren von Helmut + Co. versprochen? Der Euro wird so hart wie die DM. Die EZb bleibt unabhängig. Und nun? Alles, was niemals geschehen sollte und durfte, tritt ein! Für die exportorientierte deutsche industrie wird ein weicher Euro wie ein Jungbrunnen wirken. Wir bürger werden das ab 2012 mit zweistelligen inflationsraten bezahlen. Aber warum sollten wir nicht auch mal in den Genuß einer Währungsreform kommen? Unsere Großeltern haben ja auch einige davon überlebt. Wer über Vermögen verfügt, sollte nun Schweizer Franken oder Gold horten. Der Rest darf darben ... gute Aussichten!
Wenn ich mir solche Kommentare wie von @Hägar Schmidt durchlese, glaubt man echt manche Leute hätten in der Schule nicht aufgepasst. Wer 1+1 zusammenzählen kann, wird mittlerweile begriffen haben daß wir kurz vor einer großen inflation stehen. Die Frage ist nich ob Sie kommt sondern nur wann.........
Prima Kommentar! Allerdings verkauft die bundesregierung nicht
erst seit dem vergangenen Wochenende die bürger für dumm.
Wenn Deutschland aus historischen Gruenden mehr und mehr von seiner Souveraenitaet abgibt, muss es sich nicht wundern, wenn es von anderen mehr und mehr abgezockt und bevormundet wird. Deutschland wird immer weniger von berlin regiert sondern mehr und mehr aus bruessel, vor allem aber aus Paris. in berlin ist diese Erkenntnis anscheinend immer noch nicht angekommen. Sicher weil die beamten in Paris ihren Gegenpolen in Deutschland weit ueberlegen sind.
Ob die deutschen Verhandlungsführer überhaupt wußten, was Sie da losgetreten haben? Natürlich steigen jetzt erstmal die Aktien der banken, die durch den beschluß profitieren. Das sind diejenigen, die Risikopositionen eingegangen sind und nun dafür fürstlich belohnt werden. in die Röhre schauen mal wieder diejenigen, die vorsichtig gewirtschaftet haben. Die Rechnung zahlt dann der deutsche bürger über höhere Steuern und Abgaben, aber auch über höhere inflation, und es sollte mich nicht wundern, wenn irgendwann demnächst wieder die Finanzminister übers Wochenende zusammenkommen und nach einer 12-Stundensitzung die Schlagzeilen in den Zeitungen dann lauten: "WÄHRUNGSREFORM". Dann bekommen wir die Rechnung für die brüsseler Schnellschüsse präsentiert.
Solange niemand der dämlichen Schafe kapiert, daß sie ihre eigenen Spareinlagen mit ihren eigenen Spareinlagen und Steuern garantieren, wird hier doch niemand wach! Hägar Schmidt demonstriert seine Obrigkeitsgläubigkeit fundamental! Es sieht wohl so aus, als ob wir immer noch für den Versailler Vertrag zahlen. Wie lange soll das noch so weiter gehen? Die einzige Antwort kann nur in Richtung eines Staates wie der Schweiz gehen, der keinen einzelnen zur Haftung heranziehen kann, und zwar indem Deutschland von der Landkarte verschwindet und in Städten/Gemeinden neu aufersteht.
Die Wiwo traut sich wenigstens etwas im sozialistisch verseuchten Pressemilieu.
ich kann keinen Unterschied erkennen zwischen Europa und den USA im Gegenteil,die USA verschulden sich mit jedem Monat aufs neue im Ausland durch die extrem schlechte Handelsbilanz.Anzunehmen das je ein Staat seine Schuden zahlen wird oder kann ist ein Trugschluss dem alle bürger aufsitzen.Die Schulden jemals abzudecken kann nur durch eine Währungsreform stattfinden,aber die ist vorerst nicht -oder gar ernst zunehmen.
Der Euro leidet derzeit unter der Attacke von Spekulanten die unter mithilfe von Rating-agenturen(ich verfolge das täglich in CNbC)ein
Opfer mit Greece gefunden haben,nachdem das im Jänner,Februar nicht so gut funktionierte hat man über den gleichen Sender etwas nachgelegt mit Südeuropa,dann sind auch die letzten Wölfe aus Europa auf den Zug aufgesprungen um abzukassieren.
USA wird dieses Jahr die 90% Verschuldung erreichen und nächstes Jahr die 100%,rechnet man noch die Schulden von den einzelnen Staaten und Municipals dazu kommt man schnell auf 380% des GDP
Allein Californien würde Europa mit seinen Schulden zerstören aber
keiner redet darüber und auch die USA werden ihre Schuden nie mehr zurück zahlen können,und der neue "Konjunktur Aufschwung"wird nur mit neuen Schuden erkauft.
Also lasst die Kirche im Dorf, Europa und der Euro ist besser als viele annehmen.
Grüsse Schuller K.Heinz
Früher hat man Vaterlandsverräter aufgehängt, heute werden Sie bundeskanzlerin!
Früher war eben wirklich alles besser!!!!!!
Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
Kommentare zu: Abschied vom harten Euro
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