Euro-Krise: Bundesbankpräsident: Griechenland keine Gefahr für Euro

Euro-Krise: Bundesbankpräsident: Griechenland keine Gefahr für Euro

von Konrad Handschuch und Malte Fischer

Bundesbankpräsident Axel Weber sieht keine Gefahr, dass die Schuldenkrise Griechenlands den Euro dauerhaft schwächt.

„Die Schwierigkeiten, in denen Griechenland zur Zeit steckt, sind kein Problem der gesamten Währungsunion. Allein schon deshalb ist der Euro keine Weichwährung und wird auch keine werden“, sagt Weber im Interview mit der WirtschaftsWoche.

Wichtig für die Zentralbanken sei die Kaufkraft der Bürger und bei der komme es ohnehin auf die gesamte Preisentwicklung an, bei der der Außenwert nur ein Einflussfaktor sei. Weber: „Und hier gilt: Wir werden Preisstabilität auch in Zukunft gewährleisten, dafür sprechen sowohl das Mandat als auch die bisherige Erfolgsbilanz des Eurosystems.“ 

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