Kommentare zu: Griechenland will Milliarden sparen - ganz vorsichtig

zum Artikel

Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen

41 Kommentare
  • 03.03.2010, 17:45 UhrAnonymer Benutzer: dmr

    in vielen Punkten mögen Sie ja in ihrer Kritik recht haben. Wie Sie aber die durch die Türkei ausgehende Gefahr heruntespielen imponiert schon. Mir scheint, dass Sie die Rolle des türkischen Militärs nicht hinreichend berücksichtigen, ja vielleicht sogar total ignorieren. Die Situation in der Türkei ist aber einfach zu komplex, um Griechenland auf diese etwas leichtfertige Weise vorzuhalten, zu viel für seine Militärausrüstung auszugeben. Zumal ein Großteil der Waffenlieferungen aus Deutschland kommt. bei den Türken übrigens auch.

  • 03.03.2010, 17:50 UhrAnonymer Benutzer: Nicht Dumm

    in Deutschland müssen wir bis 67 arbeiten. Die Griechen wollen, dass wir sie unterstützen, aber haben selbst nur 63 Jahre bis zur Rente. Hier gäbe es für Griechenland viel Einsparungspotential.

  • 03.03.2010, 17:51 UhrAnonymer Benutzer: Schlapp

    Unser ehemaliger Finanzminister wollte mit blick auf einen kleineren Nachbarn die Kavallerie ausreiten lassen. Hat Griechenland mit der Republik Zypern nicht ein ähnliches Problem. Wie soll eigentlich mit der Steuerhinterziehung umgegangen werden, der viele Vermögende bzw. Vielverdiener nachgehen und die ein offenes Tor zu diesem Sprungbrett haben.

  • 03.03.2010, 17:55 UhrAnonymer Benutzer: Schlapp

    Mit dem Rentenalter wird doch bei uns auch nur getrickst. Zwei Jahre Kurzarbeit und zwei Jahre Arbeitslosigkeit davor reichen.

    Der Hinweis mit dem Militärhaushalt ist gut, aber ob sich das eine griechische Regierung (oder auch türkische) gegen sein Militär leisten kann? So demokratisch war man ja bis ein paar Jahren (Militärputsch Türkei, Obristenregime Griechenland) auch nun wieder nicht.

  • 03.03.2010, 18:18 UhrAnonymer Benutzer: Herbert_f

    Diese Art von Journalismus, diese Arroganz und Überheblichkeit ist wohl nicht zu überbieten. Schade, dass so etwas in der WiWO gedruckt wird.

  • 03.03.2010, 18:38 UhrAnonymer Benutzer: Martin Schindler

    Genial auf den Punkt gebracht!

  • 03.03.2010, 19:24 UhrAnonymer Benutzer: Wahrheit

    Ein sehr guter Artikel. ich kann sofort zustimmen. Hoffentlich liest in Griechenland diesen Artikel. Das internet macht es möglich.

  • 03.03.2010, 19:30 UhrAnonymer Benutzer: arl_2006

    Der Artikel quillt über von Arroganz. Auch wenn man über einige Punkte durchaus diskutieren könnte, so darf man einfach nicht schreiben.
    Wir, d.h. die Deutschen mit unseren Politikern, sollten auch mal nachdenken, wer den Griechen denn den beitritt zur EURO-Zone ermöglicht hat. Die Probleme existieren dort nämlich schon Jahrzehnte in dieser Form, nur wollte das keiner der Verantwortlichen (!!) sehen. Aber heute Überraschung heucheln.

  • 03.03.2010, 19:42 UhrAnonymer Benutzer: Georgeos

    Welch ein idiot, der hier schreibt, daß Griechenland nicht von der Türke bedroht ist. Dieses kann nur jemand behaupten, der die Geschichte und die Realität ignoriert bzw. gewisse interessen bedient. Nicht nur die Türkei, auch Skopje bedrohen Griechenland offen mit "Gebietsansprüchen", welche von der USA gesteuert sind. Man sollte sich an Ex-Jugoslawien erinnern.
    Dabei profitiert gerade die deutsche Rüstungsindustrie davon.
    Nicht das der Schmierfink arrogant wäre. Nein. Es steckt System dahinter.
    Wieso muß Griechenland überhaupt allein für den Schutz der europäischen Außengrenzen aufkommen?
    Richtig wäre es doch, wenn die Union zentral die Aufwendungen für die europäischen Außengrenzen organisiert und finanziert.
    im übrigen finde ich es empörend, daß griechische Politiker, die Jahrzehnte betrogen und gelogen haben jetzt für Ordnung sorgen sollen. in jedem Unternehmen würde der Vorstand wohl abdanken müssen.
    Aber soweit wollen Politiker offensichtlich nicht gehen. Augewischerei und mafioses Zusammenspiel.
    im übrigen war es auch die jetzt regierende Partei, die über Jahrzehnte mit überhöhten Renten, Verbeamtungen, gigantischen Ausgaben für Olympische Spiele und bauprojekten die Wähler getäuscht hat um Stimmen zu gewinnen. G. Papantreou ist ein Lügner sondergleichen. Wobei das nicht heißt, daß viele anderen Politiker besser wären. Wobei brüssel generell versagt hat bzw. nicht weniger schuld ist.
    Frau Merkel ist wohl die absolute Krönung. Wenn es um Waffengeschäfte und Großaufträge für dt. Firmen ging hat man schnell mal einen Kredit gewährt, der an Waffengeschäfte gebunden war. Ob sich Griechenland übernehmen würde, war nebensächlich. Hauptsache der Wähler in Deutschland hat Arbeit.

  • 03.03.2010, 19:48 UhrAnonymer Benutzer: Charly

    Aus D A N K b A R K E i T ( * ) werde ich dieses Jahr meinen Urlaub in Griechenland verbringen...................................................
    ( * ) denn die Griechen haben (hoffentlich) dazu beigetragen, daß dieser EURO-Wahnsinn etwas "verlangsamt" wird - möglicherweise sogar eine weitere sinnlose Verbreitung unserer Währung verhindert ( ? ) . in dem Falle wären Hilfsgelder für die Griechen sogar eine exzellente Ausgabe !!!
    .

  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. ...
weitere Fotostrecken

Blogs

Alternativen gesucht
Alternativen gesucht

Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...

Das Aktuelle Heft

Wirtschaftswoche

WirtschaftsWoche 21 vom 21.05.2012

iTunes Vorschau - WirtschaftsWoche
Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.