Kommentare zu: Welthandel droht wegen Protektionismus der Absturz

zum Artikel

Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen

5 Kommentare
  • 11.02.2009, 17:22 UhrAnonymer Benutzer: Der Globalist

    Das heißt, wir müssen den globalen Wirtschaftskollaps ins Land lassen und so richtig mit offenen Armen empfangen. Sehr schön.

  • 11.02.2009, 17:52 UhrAnonymer Benutzer: Prof. Dr. Medenbach

    Das kommt davon, wenn man auf deutsche und angelsäschsiche "Experten" hört, die seit zwei Jahrzehnten darauf drängen, den Anteil der Löhne und Gehälgter am bruttoinlandsprodukt ständig zu senken, um mehr exportieren zu können, anstatt den binnenmarkt zu stärken. Natürlich benötigt Deutschland einen erheblichen Exportüberschuß, um die vielen Überweisungen ins AUsland tätigen zu können. Aber irgendwo ist eine Grenze. Schade, daß sich daran nichts ändern wird. der kleine Mann ist wieder einmal der Dumme. Folglich kann ich jedem qualifizierten jungen Menschen nur empfehlen, Fremdsprachen zu lernen und auszuwandern. So haben Kanada und Australien als auch die skandinavischen Länder auf absehbare Zeit eine gute Zukunft.

  • 11.02.2009, 23:49 UhrAnonymer Benutzer: Watz

    Das Problem ist nicht der schwächelnde binnenmarkt durch niedrige Lohnabschüsse, sondern das Problem ist der Staat der sich überall einmischt und hohe Kosten verursacht.
    So bleibt eben weniger für den Arbeiter übrig. Schaut mal auf die Lohnzettel und rechnet mal was für Abgaben ein Arbeiter hat. Das gleiche zahlt dann nochmal der Arbeitgeber bei den Sozialabgaben. Dann geht des weiter mit dem bürokratismus in den betrieben. Das kostet alles Geld das wenig oder nichts bringt.
    Schweden hat zwar auch eine hohe Staatsquote aber die Schweden haben keine übertriebenen Weltpolizei-Einsätze, keine so hohe Zahl an Staatsbeamten, keinen Geheimdienst der sich überall einmischt, keinen Überwachungsstatt und auch keine Schnüffler im Ausland vor banken die deutsche Steuersünder aufspüren wollen.
    Nun rächt sich das es jahrezehnte lange keine richtige Verwaltungsreform gab. Andere Länder um uns herum haben das schon lange gemacht. Die haben zwar auch ihre Probleme aber die lassen sich schneller und einfacher lösen.
    ist ja klar warum jemand verschwindet der etwas drauf hat. in anderen Ländern arbeitet du mal zehn Jahre als Arbeiter hart und du hast ne schone Villa mit Pool. in D undenkbar und dazu noch der Neid jedes dahergelaufenen Stassenhanswurscht der nur Löcher in den Taschen hat aber großspurig daherredet!
    Man lebt nur einmal - ich kanns niemanden übel nehmen der sein Glück wo anders sucht.

  • 12.02.2009, 00:10 UhrAnonymer Benutzer: Hägar Schmidt

    Nicht "der kleine Mann ist der Dumme", sondern "der dumme Mann ist der Kleine". Wenn man Öko-Sozi-Politkorrektheit aus der Container-Abteilung glaubt, der hat's nicht besser verdient.

  • 02.04.2009, 21:04 UhrAnonymer Benutzer: hkö

    Protectonismus

weitere Fotostrecken

Blogs

Alternativen gesucht
Alternativen gesucht

Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...

Das Aktuelle Heft

Wirtschaftswoche

WirtschaftsWoche 21 vom 21.05.2012

iTunes Vorschau - WirtschaftsWoche
Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.