Kommentare zu: "Wir stecken in einer neuen kritischen Phase"

zum Artikel

Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen

31 Kommentare
  • 29.05.2010, 12:23 UhrAnonymer Benutzer: Adlerauge

    es geht erst dann aufwärts sobald dieses betrüger und Lumpeb-
    pacdk von investmentbänkern um Knast sind. Leider sind unsere
    Politiker Vasallen dieser Verbrecher geworden. Wir benötigen
    jetzt dringenst Wiederstand und Ungehorsam.......

  • 29.05.2010, 12:42 UhrAnonymer Benutzer: Goldhamster

    Eine letzte Frage wurde leider nicht gestellt:
    Was passiert, wenn der enge Zeitrahmen ("bis Ende des Jahres") nicht genutzt wird? Was droht dann?
    Wenn die Zeit wirklich so knapp ist, dann ist es für jeden vorausschauenden investor höchste Eisenbahn, sein Geld JETZT in Sicherheit zu bringen.

  • 29.05.2010, 12:50 UhrAnonymer Benutzer: Christian Beran

    Sehr geehrter Herr Stark,
    meine Meinung zu ihnen und Herrn Trichet : ein solider
    Kaufmann gibt die Regeln vor der Krise an und wurschtelt
    nicht wie ein blinder hinterher im europäischen Garten
    der Verzweiflung!
    MfG Christian beran

  • 29.05.2010, 13:21 UhrAnonymer Benutzer: Euro-Gegner

    Was nützen Regeln, die vielleicht beschlossen werden?
    Wir hatten eindeutige Verträge (Maastricht/Lissabon),
    die gebrochen wurden. Es geht nicht um neue Regeln,
    sondern um das Vertrauen. Das ist endgültig verspielt
    wurden. Schon jeder Schüler lernt, dass die basis einer
    Währung vorwiegend durch Vertrauen gestützt wird

  • 29.05.2010, 15:50 UhrAnonymer Benutzer: RRR

    Warum werden 4 Kommentare angezeigt und nur 3 sind lesbar?

    Wieder was "korrigiert", liebe WiWO?

  • 29.05.2010, 16:16 UhrAnonymer Benutzer: Prof. Dr. Medenbach

    Vor allem sollte man sich in Deutschland daran machen, die antideutschen Strategien Frankreichs zu konterkarieren.

  • 29.05.2010, 16:47 UhrAnonymer Benutzer: Helmers

    Das alles nur, weil europäische Politiker ungestraft ihre Hausaufgaben seit ca. 10 Jahren nicht gemacht haben, es muss eine Klage am europäischen Gerichtshof, wegen dieser schweren Amtsvergehen, eingereicht werden und es müssen auch Regressansprüche gegen diese schuldigen Personen erhoben werden, so geht es nicht mehr weiter. Außerdem sollte Europa erst mal mit dem ganzen Subventionswahnsinn aufhören und selber das Parlament abspecken, das gilt auch für den deutschen bundestag, bundesrat, Länder und Gemeinden. Es müsste eine europäische bürgerpartei mit diesem Zielen gegründet werden.

  • 29.05.2010, 16:59 UhrAnonymer Benutzer: Raus aus der EUdSSR

    Wir hätten viele Probleme nicht, wenn Deutschland ein gleichberechtigtes Glied und vor allem seinen bevölkerungsanteil angemessenes Gewicht in der EU hätte. Aber Deutschland ist nur der nichts zu sagen habende Zahlmeister dieses französisch dominierten staatskapitalistischen=sozialistischen Multikulti Umverteilungsmoloch EU(dSSR).
    Aber letztendlich hat dieses links-grüne bücklingsvolk wie es die Deutschen nunmal sind nicht besser verdient. Erst wenn sich das Volk wie 1989 erhebt, könnte es zu einer besserung kommen. Wir haben doch schon den real existierenden Sozialismus mitsamt der UdSSR überwunden, was man selbst im Frühjahr 1989 nicht für möglich gehalten hätte, so dürfte es doch wohl leicht möglich sein, dieses französische Versailles 2.0 zu überwinden!

  • 29.05.2010, 19:09 UhrAnonymer Benutzer: Ron777

    Deutschland wird derzeit systematisch ausgeplündert und wird am Ende als der größte Verlierer der europäischen Finanzkrise darstehen. Als Reaktion auf die Finanzkrise will Deutschland nun Extremsparen praktizieren. Wirtschaftswissenschaftler wissen, dass Kürzungen und Steuererhöhungen in Krisensituationen antiproduktiv, ja gefährlich sind, da sie die Gefahr von Deflation, Angstsparen und negativem Wirtschaftswachstum extrem verstärken. Einzig die FDP will noch Steuern senken oder zumindest vereinfachen. CDU, SPD und Andere planen die Heraufsetzung des Renteneintrittsalters, der Mehrwertsteuersätze, der Abgaben und Krankenkassenbeiträge. Und wofür das alles? Damit unsere südlichen Euromitgliedsländer weiter um allzu auffällige Sparmaßnahmen rumkommen, da sie Angst vor ihrer rebellischen bevölkerung haben, die sich an Wohltaten wie Rente mit 55 oder 60, Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und allgemeinen Wohlstand gewöhnt hat. Auch der ganze Rettungsschirm und die Griechenlandhilfe entwickeln sich mehr und mehr zu einem Desaster für Deutschland. Zu vermuten ist, dass die Zuspitzung der Krise zumindest zum Teil künstlich iniziiert war, um Deutschland finanziell massiv in die Pflicht zu nehmen und sämtliche Regulierungen auf währungspolitischer Euroebene zu schleifen. Kaum zu vermitteln ist, dass die EZb unter Führung des Franzosen Trichet derzeit ausgerechnte französischen banken ihre griechischen Ramschanleihen abkauft. Damit sanieren sich die franz. banken auf Kosten des Solidaritätspaktes, der zu großen Teilen von Deutschland finanziert wird. ist es falsch hier von Finanzmafia auf höchster politischer Ebene zu reden? Dass deutsche Politiker unser Land immer noch als Profiteur des Euros darstellen, mutet mittlerweile schon fast kindlich an. Wir sind es nicht, denn über den Euro werden gerade in riesigem Umfang ausländische Schulden auf Deutschland und seine Zukunft abgewälzt. Am Ende wird dies selbst unsere Exportindustrie schwächen.

  • 29.05.2010, 21:11 UhrAnonymer Benutzer: Navigator

    Offener brief von Raimund brichta an Angela Merkel

    http://www.n-tv.de/wirtschaft/kolumnen/Liebe-Angela-Merkel-article886628.html

    Nachrichten und Eilmeldungen überschlagen sich, und wer nicht völlig den Verstand verloren hat, kann daran ablesen, daß der point of no return beschritten ist.
    Der offene brief von Mr. Telebörse dürfte auch dem letzten Hoffnungsfrohen die Augen öffnen, daß es eben keine "kritische Phase" ist, sondern ein Absturz ins Ungewissen; von wegen "blühende Landschaften".

  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. ...
weitere Fotostrecken

Blogs

Alternativen gesucht
Alternativen gesucht

Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...

Das Aktuelle Heft

Wirtschaftswoche

WirtschaftsWoche 21 vom 21.05.2012

iTunes Vorschau - WirtschaftsWoche
Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.