Kommentare zu: Zahlungsnot Dubais verursacht Börsenbeben

zum Artikel

Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen

23 Kommentare
  • 26.11.2009, 20:04 UhrAnonymer Benutzer: Solide finanziert

    Na das konnte ja keiner erwarten. Völlig überraschend. bei dem soliden Geschäftsmodell. Mann Mann Mann.

    Da haut es jetzt eine Dampfblautze nach der anderen auf die Fresse - also wenns nach mir ging, könnt immer "Krise" sein.

  • 26.11.2009, 20:06 UhrAnonymer Benutzer: Solide finanziert

    Na das konnte ja keiner erwarten. Völlig überraschend. bei dem soliden Geschäftsmodell. Mann Mann Mann.

    Da haut es jetzt eine Dampfblautze nach der anderen auf die Fre**e - also wenns nach mir ging, könnt immer "Krise" sein.

  • 26.11.2009, 20:17 UhrAnonymer Benutzer: Rocko

    im Economist wurde schon seit über einem Jahr davor gewarnt.
    Dubai erinnert irgendwie an babylon. Das Ende ist bekannt.

    Wer konnte auch daran nur ernsthaft glauben, dass man mit überteuerten immobilien an einem landschaftlich nicht reizvollen Ort mit totalitären Staatsstrukturen nachhaltig (und nicht nur kurzfristig) Geld verdienen kann???

  • 26.11.2009, 23:19 UhrAnonymer Benutzer: Steigenberger

    Abu Dhabi wird wohl irgendwie unterstützend eingreifen.

    Die zurückhaltenderen u. solideren Scheichs von Abu Dhabi werden Dubais immobilienfirmen wohl übernehmen; die Frage ist nur zu welchem Kurs : 25 % , 35%, oder 45% mehr werden sie nicht zahlen, weil sie wissen mehr sind die überteuerten u. überflüssigen Dubai-Wüsten-Wolkenkratzer nicht wert ; entsprechend hohe abschreibungen müssen auch die kreditgebenden banken machen; dabei ist der Fall Dubai noch überschaubar, angeblich ein Gesamtvolumen von 80 milliarden $ ; viel schlechter sieht es z.bsp. in Spanien aus, auch dort sind die immobilien noch viel zu teuer u. immobilienfirmen sowie banken werden dort noch viel grössere Schuldenberge bei starker Reduzierung der unterlegten immowerte abtragen müssen. Die EZb hat im Wege der "Pensionsgeschäfte" schon für ca. 200 Milliarden Eu. spanische Hypotheken am bein !
    -Sicherheitsmarge ca. 30% Abschlag auf den Wert !

    Na dann mal ein frohes bankenfest !

  • 27.11.2009, 04:24 UhrAnonymer Benutzer: Hahaha

    jetzt kommen sie wieder die ganzen Dummschwaetzer ...

  • 27.11.2009, 06:23 UhrAnonymer Benutzer: Hoffmann

    Die nächste blase, nicht so gewaltig aber eigentlich arbeiten wir noch die ALTE ab

  • 27.11.2009, 09:02 UhrAnonymer Benutzer: QWERTZ

    Wir müssen Sie retten!

    Wir müssen sofort mehr Geld drucken!!

    Die armen Dubaier - hilfe, hilfe.

    Abgezockt von windigen Geldgebern die die Unwissenheit und Not ausgenutzt haben.

    Mal sehen, welche Landesbank da wieder mit drin steckt %-S

    Oh Herr! Wirf Hirn vom Himmel.

  • 27.11.2009, 10:15 UhrAnonymer Benutzer: Cojote Carl

    wir organisieren für das Wochenende eine Lichterkette.....wir
    dürfen Dubai nicht hängen lassen

  • 27.11.2009, 11:22 UhrAnonymer Benutzer: Realist

    Mal im Ernst: kann das wirklich überraschen? Unterstellt man den Amis oder anderen Wachstumsjüngern Naivität, dann sollte das exponentiell für die Wahnsinnigen am Golf gelten.
    Da werden irgendwo in der Wüste, am unwirtlichsten Teil unseres Globus Luxuswohnungen, Luxushotels, Luxusfreizeitparks, Luxushäfen, Luxusmalls, Skihallen etc. sinnlos der Reihe nach hochgezogen. Das Land lebt von einer Verzerrung der Wahrnehmung seiner investoren. Natürlich wird es Menschen geben, die sich das gerne einmal ansehen, für einen Urlaub, oder sich sogar eine Ferienimmobilie zulegen. Aber glaubt man wirklich, dauerhaft Hunderttausende, Millionen regelmäßig und dauerhaft in diesem brütend heißen Disneyland ansiedeln zu können? Wo sollen all die Millionäre herkommen, die all die exorbitanten Preise zahlen? Und wer das Geld wirklich hat, findet in aller Welt wirklich attraktivere Ziele mit mehr Lebensqualität, näher an seinem Kulturkreis, geografisch günstiger, mit Überlebenschance außerhalb klimatisierter Räume und in abwechslungsreicher Umgebung gelegen. Alles in allem ein Geschäftsmodell, das gar nicht funktionieren kann. Wie zu besten Zeiten der New Economy will die Wahrheit jedoch niemand sehen, Fakten werden mit leeren Worthülsen und Marketing weggeredet. Der Tag wird kommen, da all diese Kunstwelten verwaisen und vom Wüstensand zugeweht werden. Wer dann für Millionen EUR dort eine beachvilla auf einer Kunstinsel erworben hat, wir mächtig in die Röhre schauen.

  • 27.11.2009, 12:44 UhrAnonymer Benutzer: Logo

    Auf fast allen Websites mit Kommentarfunktion überschlagen sich die hämischen Kommentare zu Dubais Finanzproblemen. Der Abgesang auf Dubai könnte allerdings etwas verfrüht sein.

    Dubai ist kein eigenständiges Land, sondern Teil der Vereinigten Arabischen Emirate. Diese haben absolut und relativ zum biP eine weitaus geringere Verschuldung als Deutschland. in Deutschland werden Schulden vor allem für konsumtive Ausgaben gemacht. Da bleibt nichts von übrig. Die ganzen bauprojekte in Dubai mögen aktuell weniger oder nur zu niedrigeren Tarifen nachgefragt sein. Aber die bauten stehen auch morgen noch, d.h. da ist zu den Schulden noch ein gewisser Gegenwert da. Dubai ist weiterhin geostrategisch äußerst günstig genau am Drehpunkt zwischen Europa, Asien und Afrika gelegen. Weiterhin hat Dubai eine Menge werthaltiger Unternehmensanteile an Firmen wie Emirates, Deutsche bank, London Stock Exchange, P&O uva. Die Hotels, die angeblich nur noch mit billigstarifen Gäste finden, haben nach wie vor eine Auslastungsquote von der deutsche Hoteliers träumen.

    ich bin kein Fan von Dubai und mich reizen die Gigantomanie und die Unmengen an beton, Prunk und Protz da überhaupt nicht. Aber ich glaube nicht, dass Dubai am Ende ist. bevor wir hämisch auf andere zeigen, sollten uns mal unsere eigene Staatsverschuldung anschauen. Die ist viel schlimmer und unser Staat hat sein Tafelsilber schon weitestgehend verscheuert.

  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. ...
weitere Fotostrecken

Blogs

Alternativen gesucht
Alternativen gesucht

Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...

Das Aktuelle Heft

Wirtschaftswoche

WirtschaftsWoche 21 vom 21.05.2012

iTunes Vorschau - WirtschaftsWoche
Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.