Kommentare zu: Ostseepipeline könnte Ukraine in die Knie zwingen

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3 Kommentare
  • 13.01.2009, 22:03 UhrAnonymer Benutzer: vandale

    Nun, die Wegelagerei der Erdgastransitlaender geht in erheblichen Masse zu Lasten Deutschlands. Letztlich wird das Gas von D Verbrauchern bezahlt.

    Vandale

  • 14.01.2009, 05:14 UhrAnonymer Benutzer: Harry Gambler

    Was macht eigentlich Ex- bundeskanzler Schröder? Der ist doch bei Gazprom und bekommt dafür nicht Gas sondern viel Kohle.

  • 14.01.2009, 13:49 UhrAnonymer Benutzer: Dennis

    Nun lieber Verfasser dieses Artikels, es ist doch vollkommen klar, dass wenn die neuen Gasleitungen fertiggestellt sind, kein Gas mehr über Ukraine läuft.

    Und dass man es aus politischen Gründen macht ist eine bloße behauptung. Eines ist aber hundertprozentig klar: Gazprom wird durch diese Leitungen sicher und ohne zwischen Länder EU beliefern können und spart dabei noch die Transitgebühren. Es liegt also auf der Hand dass jedes Unternehmen so verfahren würde und zwar aus rein Wirtschaftlichen Gründen, alles andere wäre eine Farce.

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