Kommentare zu: New York macht vor, wie Arbeitsvermittlung funktioniert

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38 Kommentare
  • 11.03.2010, 09:19 UhrAnonymer Benutzer: Wings of Freedom

    Ja, das ist New York ... Und desshalb liebe ich diese Stadt so sehr !! Everything goes, everything is possible !

  • 11.03.2010, 09:34 UhrAnonymer Benutzer: TEd Kug

    "wer nicht mitmacht bekommt kein Geld"... Dieser Satz ist das Erfolgsrezept. Würde man ihn in Deutschland aussprechen ( wie T.Sarazin) wird man sofort in eine Ecke gestellt und alle anderen entschuldigen sich für diesen "Ausrutscher". Hier gilt "Geld für alle", egal ob man arbeitet oder sich darum bemüht.

  • 11.03.2010, 10:24 UhrAnonymer Benutzer: Märchen

    Und wer glaubt das diese Hessen irgendwas ändern werden? ich bin doch nicht in Grimms Märchen! Super USA finde ich. Was machen wir nun aus dieser Steuerzahler-Dienstreise in USA? Die werden nix ändern: Herr Lübering verspricht sich für Veränderungen stark zu machen. Jeder der den deutschen Dschungel kennt weiss: 3-4 Jahre braucht auch nur die kleinste Verwaltungsänderung bei uns! Siehe auch Wiwo-Artikel "Warum 12.000 beamte die Wasserstrassen verwalten". Ohne Worte

  • 11.03.2010, 10:56 UhrAnonymer Benutzer: American way of life

    Grundsätzlich stehe ich voll hinter solchen Programmen.
    Kein Frage Arbeit muss sich lohnen. Es kann nicht angehen dass im Süddeutschen Raum ein AN im 4 Personenhaushalt mindestens ca. 3200€ brutto erhalten muss um nach Abzug aller Kosten gleich viel zum freien Ausgeben hat wie ein vergleichbaren HiV haushalt.

    Leider zeigen diese Massnahmen jodoch in keinster Weise etwas über Ursachen auf.
    Der viel gerühmte "American Way of Life" hat dazu geführt dass mittlerweile sage und schreibe 39 Millionen US Amerikander über staatl. Ernährungsprogramm (elektronische Lebensmittelmarken)
    ihre täglich brot erhalten. Da hier nur Arbeitssuchende im Alter zwischen 16 und 60 jahren aufgenommen werden ist die tatsächliche Zahl hilfsbedürftiger die ohne den Staat nicht mal Nahrungsmittel kaufen können vermutlich weit über 50 Millionen.
    3 Jobs mit erbärmlichen einkommen sollte nicht die Vorbildfunktion für die bRD sein.
    Dt. ist hier ebenfalls auf dem besten Wege. Komplettes Versagen des binnenmarktes, Abbau von klassichen Arbeitsplätzen. Das so etwas nicht auf dauer funktioniert sollte mittlerweile jedem bekanntsein. Von billionen Zahlen in Computern und Verschuldung der bürger durch von der Politik ermöglichten Wetten kann nun einmal niemand abbeissen.
    Arbeit schaffen von der man leben kann. Das ist das Gebot der stund. Alles andere führt innerhalb der nächsten Jahre ins Chaos.
    Die Politik weis dies und trifft im Geheimen wohl längst die Vorbereitungen.

  • 11.03.2010, 11:06 UhrAnonymer Benutzer: Joachim

    Die Wahrheit liegt wohl in der Mitte.

  • 11.03.2010, 11:26 UhrAnonymer Benutzer: Fan von Westerwelle

    Gute Sache. Genau das brauchen wir auch. Nur wer nachweisen kann, dass er sich um Arbeit bemüht soll auch Geld erhalten. Allerdings sollte dabei K E i N E Arbeit Tabu sein. Auch der bisherige Meister, Techniker oder ing. darf auch gerne mal Toiletten putzen gehen.

  • 11.03.2010, 11:26 UhrAnonymer Benutzer: Fan von Westerwelle

    Fortsetzung:
    Lehnt er es ab, dann gibt es eben kein Geld. Zudem sollten die Hilfeempfänger das erhaltene Geld mit Zinsen auch wieder an den Staat zurückzahlen wenn sie in Arbeit sind. Und die Gehälter dieser Leute müssen nach oben begrenzt werden. Es geht nicht an, erst dem Steuerzahler auf der Tasche zu liegen und sich dann fürstlich entlohnen zu lassen sobald ein Job in Aussicht ist. Womöglich mit Stundenlöhnen von 8 Euro oder gar mehr. Diese Leute schulden dem Staat was und das sollte sich auch in Form gerecht niedriger Löhne ausdrücken. ich würde bei Stundenlöhnen von beispielsweise um 3 Euro sofort 3-4 mehr Personen als Haushaltshilfen etc. einstellen. Und ich kenne viele gehobene Haushalte die solches auch wünschen. Hier würde ein richtiges Jobwunder geschaffen. Aber zu heutigen überhöhten Löhnen ist das nicht möglich, da kaufe ich mir lieber jedes Jahr einen neuen Porsche, als solche Summen an niedere Hilfskräfte zu verschwenden. Ach ja ganz wichtig, Natürlich darf auch mal so ein Arbeitsverweiger der dann kein Geld bekommt auch auf der Straße verhungern. Das hätte eine guten Abschreckungseffekt, insbesondere wenn unsere Medien das Thema aufgreifen und darüber berichten, dass es wieder einen Erbärmlichen weniger gibt, weil er zu faul war. Die anderen Faulenzer werden sich dann überlegen ob sie weiter faul bleiben wollen oder weiterhin davon träumen mit völlig übertriebenen Stundengehältern von 8 Euro und mehr sich ihr Leben vergolden lassen zu wollen. Da muss jetzt endlich mal was passieren, damit Leistungsträger wie wir nicht weiter die Steuerdaumenschrauben angelegt bekommen, ja über die Steuer enteignet werden zu Gunsten von diesem nichtsnutzigem Pack. ich hoffe hier stark auf Herrn Westerwelle. Der Einzige weit und breit dem ich zutraue dieses wichtige Thema ins Licht zu rücken und die über Jahrzehnte entstandene Fehlentwicklungen im Sinne von uns Leistungsträgern und besitzenden endlich zu korrigieren.

  • 11.03.2010, 11:34 UhrAnonymer Benutzer: Harzer

    ihr habt wohl alle einen Vogel. Das ist turbokapitalistischer Neolibearalismus. Ob ich arbeiten will oder kann bestimme ich. Mir das Geld streichen!! Soweit kommt es noch. Das dürft ihr garnicht wegen der menschenwürde. Lasst mich blos in Ruhe mein Geld verzeren. Hoffentlich kommen bald die grünen und linken an die Macht. Dann könnt ihr mal arbeiten statt in Amerika auf meine Kosten herumzureisen und dumme Sprüche zu machen.

  • 11.03.2010, 11:59 UhrAnonymer Benutzer: Brenner

    Niemand hat ein interesse, dass sich etwas ändert. Vorallem nicht die Poltik, die Gewerkschaften, die beamten, die Arbeitslosenindustrie, die Sozialverbände, die Anwälte (vornehmlich die FDP-Wähler, die mit den Hartz iV-Klagen Geld scheffeln), die Kirchen (die für jeden Arbeitslosen auch einen Obolus vom Staat bekommen), die Unternehmer, die Mitarbeiter der Kommunen, der ARGEN, der Arbeitsämter, der Eigenbetriebe, die Feministinen, (die überwiegend in den Ämtern angestellt sind, wo kaum ein Mann reinkommt), die Mitarbeiter der Weiterbildungsbranche für Arbeitslose, und - und - und, und ganz am Schluß (roten Laterne) steht der Arbeitslose, der in einem Geflecht von Gruppeninteressen in Abhängigkeit verhalten wird. Der Einzelne kann sich eigentlich nur dadurch befreien, indem er die Arbeitslosigkeit als Chance zur Erneuerung begreift. Leider hier in Deutschland nur ein kleiner Teil, also jene, die erkannt haben, dass das Schiff Deutschland sinkt, aber nicht durch die Arbeitslosen, sondern all derer, die es sich gemütlich gemacht haben, die den Staat ausplündern, die jeden Tag Pfusch am bau leisten (die Autobahn oder Kölner-U-bahn läßt grüßen). Soll ich euch was sagen: Hier, also all die, die sich mit einem Westerwelle verbünden, ja genau ihr, ihr seit strohdoof, der Führer hätte an so viel ignoranz und Dummheit seine wahre Freude. ihr ja, ihr, ihr widert mich an, weil ihr noch immer nicht begreift, dass wir in Zeiten des Strukturwandels leben und wir die Rezepte der Vergangenheit aufwärmen und scheitern werden.

  • 11.03.2010, 12:08 UhrAnonymer Benutzer: Nicht Dumm

    in den USA verdienen Teilnehmer von Maßnahmen 9,21 Dollar je Stunde und werden nicht als 1 Euro-Sklaven vorgeführt. Das hebt das Selbstwertgefühl. ... Das hämische Geheuchel unserer Politiker wird doch mittlerweile selbst schon von Kindern durchschaut.

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