Koreanische Halbinsel: Trump sagt Besuch in entmilitarisierter Zone ab

Koreanische Halbinsel: Trump sagt Besuch in entmilitarisierter Zone ab

, aktualisiert 08. November 2017, 01:46 Uhr
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Wegen der schlechten Wetterbedingungen musste der Hubschrauber von US-Präsident Donald Trump umkehren.

Quelle:Handelsblatt Online

Donald Trump war wohl schon auf dem Weg zur entmilitarisierten Zone vor Nordkorea, als der Hubschrauber wegen der Wetterbedingungen umdrehen musste. Bisher besuchte noch jeder US-Präsident das Gebiet.

SeoulUS-Präsident Donald Trump hat einen Überraschungsbesuch in der entmilitarisierten Zone auf der Koreanischen Halbinsel wegen schlechten Wetters ausfallen lassen. Der Hubschrauber des Präsidenten, die Marine One, flog am Mittwochmorgen (Ortszeit) zwar in Seoul los, drehte dann aber wegen der Wetterbedingungen.

Zurück im Lager Yongsan Garrison der US-Armee bereitete sich Trump auf eine Ansprache vor der südkoreanischen Nationalversammlung vor. Er ist derzeit auf einer mehrtägigen Asienreise.

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Die entmilitarisierte Zone liegt zwischen Nord- und Südkorea und ist eine der umstrittensten Gegenden der Welt. In der Zone sind die Sicherheitsvorkehrungen sehr hoch. In einem Konferenzraum geht die Trennung sogar so weit, dass die Tische zur Hälfte im Norden und zur Hälfte im Süden stehen.

Seit Ronald Reagan hat jeder US-Präsident der Zone einen Besuch abgestattet. Lediglich George H.W. Bush absolvierte den Trip als Vizepräsident. Vor Trumps geplantem Besuch hatte ein Mitarbeiter des Weißen Hauses eine entsprechende Reise als etwas beschrieben, dass „ein bisschen zum Klischee“ geworden sei.

Quelle:  Handelsblatt Online
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