Milliarden-Vereinbarung: Italien und China bauen Wirtschaftsbeziehungen aus

Milliarden-Vereinbarung: Italien und China bauen Wirtschaftsbeziehungen aus

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Italien und China wollen in Zukunft enger zusammenarbeiten und ihre Wirtschaftsbeziehungen ausbauen.

Italien und China wollen künftig enger zusammenarbeiten. Während seiner Euro-Reise einigt sich Chinas Premier Li Keqiang mit Italiens Regierungschef Matteo Renzi auf die Unterzeichnung einer Milliarden-Vereinbarung.

Italien und China wollen wirtschaftlich noch stärker zusammenarbeiten. Beide Länder haben sich auf die Unterzeichnung von Vereinbarungen in Höhe von rund acht Milliarden Euro geeinigt, wie Italiens Regierungschef Matteo Renzi und Chinas Premierminister Li Keqiang am Dienstagabend in Rom sagten.

Li war auf der dritten Station seiner Europa-Reise zuvor von Staatschef Giorgio Napolitano empfangen worden. Erst im Juni war Renzi seinerseits zu einem Besuch in China gewesen.

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Beide Regierungschefs zeigten sich zuversichtlich, die Beziehungen ihrer beiden Länder in der Zukunft noch ausbauen zu können. Ausländische Investitionen, gerade aus China, sind für das krisengeplagte Italien ein Mittel, um die gebeutelte Wirtschaft wieder in Gang zu bringen.

Li war zuvor schon in Russland und Deutschland gewesen. Am Donnerstag und Freitag nimmt Chinas Regierungschef in Mailand am europäisch-asiatischen Gipfel (Asem) teil.

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