Mutmaßliche Russland-Kontakte Trumps: Weißes Haus kündigt notariell beglaubigtes Schreiben an

Mutmaßliche Russland-Kontakte Trumps: Weißes Haus kündigt notariell beglaubigtes Schreiben an

, aktualisiert 10. Mai 2017, 02:22 Uhr
Quelle:Handelsblatt Online

In einem notariell beglaubigten Brief will US-Präsident Donald Trump zurückweisen, dass er Kontakte zu Russland pflegt. Das Schreiben soll an Lindsey Graham, Vorsitzender eines Untersuchungsausschusses im Senat.

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US-Präsident Donald Trump hat offenbar eine Anwaltskanzlei in Washington damit beauftragt, eine beglaubigte Mitteilung an Graham zu senden.

WashingtonUS-Präsident Donald Trump bereitet nach Angaben des Weißen Hauses einen notariell beglaubigten Brief an Senator Lindsey Graham vor, in dem er Kontakte zu Russland zurückweist. Graham ist der Vorsitzenden der Untersuchung des Senats-Justizausschusses zur mutmaßlichen Einmischung Russlands in die Präsidentschaftswahl im vergangenen Jahr. Er wolle mögliche Verbindungen zwischen Trumps Geschäften und Russland prüfen, sagte Graham am Dienstag (Ortszeit) dem TV-Sender CNN.

Trump habe eine Anwaltskanzlei in Washington damit beauftragt, eine beglaubigte Mitteilung an Graham zu senden, in der Verbindungen zwischen ihm und Russland verneint werden, erklärte der Sprecher des Weißen Hauses, Sean Spicer. Trump mache keine Geschäfte in Russland oder habe irgendwelche anderen Verbindungen zu dem Land, so Spicer.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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