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Neuwahlen vereinbart: Slowakischer Deal rettet Euro-Rettungsfonds

von Reuters Quelle: Handelsblatt Online

Es ist ein Deal der besonderen Art: In der Slowakei hat sich wichtigste Oppositionspartei gegen die Regierung durchgesetzt. Sie stimmt dem größeren Euro-Rettungsfonds EFSF zu und bekommt dafür Neuwahlen.

Die Reaktion der Slowakischen Quelle: dpa/EPA/PETER HUDEC
Die Reaktion der Slowakischen Ministerpräsidentin Iveta Radicova zu dem misslungenen Votum Quelle: dpa/EPA/PETER HUDEC

In der Slowakei sind sich die wichtigste Oppositionspartei und die Regierung einig, der Erweiterung des Euro-Rettungsschirms EFSF zuzustimmen. Der Chef der Oppositionspartei Smer, Robert Fico, kündigte nach einem Treffen mit Vertretern der Partei der noch amtierenden Regierungschefin Iveta Radicova am Mittwoch an, bis spätestens Freitag werde das Parlament in Bratislava erneut abstimmen. Zugleich sei vereinbart worden, im März 2012 vorgezogene Neuwahlen auszurufen.

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Das Parlament in Bratislava hatte am Dienstag die Erweiterung des Rettungsschirms abgelehnt, weil die europaskeptische Koalitionspartei Freiheit und Solidarität (SaS) von Parlamentspräsident Richard Sulik die Abstimmung boykottierte. Die anderen drei Partner der Koalition einigten sich nun mit der Smer-SD-Partei, dem erweiterten Rettungsschirm bei einer Wiederholung der Abstimmung zuzustimmen. Gemeinsam kämen sie dann auf eine Mehrheit von 119 Stimmen. Im Parlament sind insgesamt 150 Abgeordnete vertreten.

440 statt 250 Milliarden Euro

Der Eurorettungsfonds soll künftig 440 Milliarden Euro für Hilfsmaßnahmen ausgeben können anstatt wie bisher 250 Milliarden Euro. Zudem sollen mit dem Geld Staatsanleihen sowohl direkt von Euroländern als auch von Investoren gekauft werden können.

Geplant ist zudem, dass für Euroländer in Bedrängnis vorsorglich Kredite und Darlehen zur Unterstützung angeschlagener Banken vergeben werden können. Damit die geplanten Änderungen wirksam werden können, müssen alle 17 Euroländer zustimmen. Bis auf die Slowakei votierten bislang alle Eurostaaten mit Ja.

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12 KommentareAlle Kommentare lesen
  • 13.10.2011, 13:49 UhrAnonymer Benutzer: Super-Angie

    der letzte wird das Licht ausmachen und das sind die Deutschen bürger.
    Die GR machen das schon richtig Cash einsacken verschieben in die Schweiz es sich gut gehen lassen auf kosten anderer solange die Deutschen ihren eigenen Export vorfinanzieren und später dafür bürgen eben 2 mal zahlen.
    Und die Deutsche Elite Polit & Reiche die haben ihre Medien um das gemeine Volk dumm zu halten, die wählen immer die gleichen Versagerparteien mit Scheuklappen.

    Letztendlich wird es auf ein Lehmann 2 in Potenz hinauslaufen--das kann man momentan nur noch mit Riesensummen stabilisieren. Und dann wird es wie 1945 in D einen Neuanfang geben 80 % Schuldenschnitt, Lastenausgleichsgesetz etc. alles wie nach 1945. Die , welche schon Materialisiert haben ihren besitz werden den behalten --alle Anlagenmillionäre werden wertloses Papier besitzen.
    Und allen die bis 3 Zählen können wissen das. Wir stecken in Europa im kondrativschen Winter--also Ende der Währung Euro nach 10 Jahren voller Gier und export-wut aus D-Land.

    Das gute daran ist das die heutigen Parteien ihre Macht verlieren werden und zur Verantwortung gezogen werden.
    Wie Julia Timaschenko.

  • 12.10.2011, 22:43 UhrAnonymer Benutzer: fafaf

    Soziialdemokraten sind Verräter und Drecksschweine!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • 12.10.2011, 22:35 UhrAnonymer Benutzer: hahaha

    Das ist kein Deal! Das ist EU-bevormundung!
    Die EU-Handlanger üben eine stalinistische Regierung; weit gefehlt, STALiN war da schon viel weiter!
    Es ist bedauerlich, daß STALiNs Rote Armee 1945 nicht bis zum Atlantik vorgestoßen ist!
    Diese EU-beamten gehören alle vor ein Standgericht und erschossen!!!

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