Nahost-Politik
Die politischen Gegner werfen Obama vor, sich im Iran-Konflikt nicht klar genug um die Sorgen Israels zu kümmern. Überhaupt ist das Verhältnis zwischen dem US-Präsidenten und dem jüdischen Staat nicht unkompliziert: Der Amerikaner und Israels Premier verstehen sich nicht, die Lage im Nahostkonflikt hat sich in Obamas erster Amtszeit nicht gerade verbessert.

Dann fragt mal die Libyer, ob sie das als "Frühling" empfunden haben. Wäre dort ein Pinochet am Ruder gewesen, hätte sich kein Politiker um die Menschenrechte gescheert.