Politischer Druck: Sicherheitsberater Michael Flynn tritt zurück

Politischer Druck: Sicherheitsberater Michael Flynn tritt zurück

, aktualisiert 14. Februar 2017, 05:33 Uhr
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Der Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump musste auf politischen Druck hin zurücktreten.

Quelle:Handelsblatt Online

Der nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Trump ist zurückgetreten. Ex-General Michael Flynn stolperte über ein Gespräch, das er vor mit einem Vertreter Russlands über das Thema Sanktionen geführt hatte.

WashingtonUnter politischem Druck ist der Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, Michael Flynn, zurückgetreten. Das bestätigte das Weiße Haus in der Nacht zu Dienstag Hintergrund sind Berichte, nach denen Flynn schon vor seiner Amtsübernahme - und bevor der Präsident im Amt war - mit Russland über jüngst verhängte Sanktionen telefonisch gesprochen haben soll.

Die Sanktionen hatte Ex-Präsident Barack Obama veranlasst, nachdem sich Berichte über eine Einflussnahme Moskaus zugunsten Trumps auf die US-Präsidentschaftswahl mehrten. Flynn hatte gegenüber Trump-Beratern zunächst betont, in einem Gespräch mit dem russischen Botschafter in den USA nicht über die Strafen gesprochen zu haben. Darauf offenbar vertrauend hatte Vizepräsident Mike Pence Flynn jüngst noch den Rücken gestärkt.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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