
Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, nannte die Zahl am Montag unter Berufung auf „verlässliche Quellen vor Ort“. Bislang waren die Vereinten Nationen von 2200 Toten ausgegangen. Eine Beraterin Assads erklärte unterdessen, bei den Unruhen seien 1400 Menschen ums Leben gekommen - 700 auf Seiten der Demonstranten und 700 aufseiten der Sicherheitskräfte. In Syrien gehen Polizei und Militär mit äußerster Gewalt gegen Regierungsgegner vor.














