Rechtstreit um „Trump University“: Donald Trump muss 25 Millionen Dollar zahlen

Rechtstreit um „Trump University“: Donald Trump muss 25 Millionen Dollar zahlen

, aktualisiert 18. November 2016, 22:55 Uhr
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Der designierte US-Präsident Donald Trump konnte den Rechtsstreit um die „Trump University“ mit einem Millionenvergleich beenden.

Quelle:Handelsblatt Online

Der Rechtsstreit um dubiose Geschäftspraktiken der „Trump University“ ist beigelegt. Der designierte US-Präsident Donald Trump konnte sich außergerichtlich einigen und muss nun 25 Millionen Dollar zahlen.

New YorkDer künftige US-Präsident Donald Trump hat einen Rechtsstreit um dubiose Geschäftspraktiken seiner „Trump University“ mit einem Millionenvergleich beigelegt. Er erklärte sich zu einer Zahlung von 25 Millionen US-Dollar im Rahmen einer außergerichtlichen Einigung bereit, wie der New Yorker Generalstaatsanwalt Eric Schneiderman am Freitag mitteilte.

Trump wurde in Sammelklagen und einem von Schneiderman angestrengten Verfahren beschuldigt, Tausende Studenten mit falschen Versprechen geprellt und um 40 Millionen Dollar gebracht zu haben. Trump selbst habe daran fünf Millionen Dollar verdient, so der Vorwurf Schneidermans.

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Die „Trump University“ warb damit, Studenten zu erfolgreichen Immobilienprofis und Geschäftsleuten auszubilden. Es handelte sich aber nicht um eine echte Universität mit anerkannten Abschlüssen, weshalb der Name geändert werden musste.

Quelle:  Handelsblatt Online
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