Kommentare zu: "Der freie Markt existiert nicht mehr"

zum Artikel

Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen

69 Kommentare
  • 31.10.2009, 10:39 UhrAnonymer Benutzer: Obama = Opa Mao!

    :-)

  • 31.10.2009, 10:54 UhrAnonymer Benutzer: mephisto

    Man sollte nie vergessen, das wir hier in Westeuropa im Paradies leben.

  • 31.10.2009, 11:02 UhrAnonymer Benutzer: Paradies ?

    Wir leben im Paradies ?
    Wer ist hier Wir ?
    Ähnliches sagte einst Norbert blüm, "Unsere Renten sind sicher" !
    Und unsere ?

  • 31.10.2009, 11:03 UhrAnonymer Benutzer: Bernd

    Ja, das scheint zu stimmen. Große Firmen sind nicht Marktteilnehmer sondern 'Marktbestimmer'. Sie verschaffen sich über Lobbismus weitere Vorteile. immer weniger Firmen beherrschen immer größere Marktanteile. Ein Zustand, den schon Ludwig Erhard bekämpfte. Das Ergebnis ist weniger Marktwirtschaft mehr Kapitalismus. Das Geld fließt nach 'oben' und wird nicht mehr in der bevölkerung ausreichend verteilt. Marktoligarchie!

  • 31.10.2009, 13:31 UhrAnonymer Benutzer: RRR

    Ganz so wie bernd sehe ich die Sache nicht. Sicher bestimmen die großen Firmen wo es lang geht. Aber durch den techn. Fortschritt sterben die aus oder werden wieder klein gemacht. Wieviele Firmen sind denn sooo groß und gleichtzeitig < 100 Jahre?

  • 31.10.2009, 14:07 UhrAnonymer Benutzer: Tiger

    Genau so ist es,einfach nur traurig

  • 31.10.2009, 14:08 UhrAnonymer Benutzer: Martin Bregulla

    Michael Moore wie er leibt und lebt. Aber wie immer ungenau. Der Lohnsklave ist viel günstiger, er stellt keinen besitz dar. Wenn man 18 Hundert ungrad einen Sklaven kaputt gewirtschaftet hatte, war das Kapital auch kaputt. Heute kann der Lohnsklavenhalter den Neo-Sklaven in die Obhut der Restgesellschaft zurückgeben und zu gegebener Zeit wieder mit Zuschüssen subventioniert neu erwerben.

    Das was verbessert wurde, sind die Haltebedingungen und das Recht auf Freizügigkeit. Hier sollte man noch nachbessern.

  • 31.10.2009, 14:33 UhrAnonymer Benutzer: mephisto

    @Paradies

    Wer ist denn der weltweite benchmark?

  • 31.10.2009, 14:39 UhrAnonymer Benutzer: VWL-Student

    Warum wird Moore gleich in der ersten Frage Hass auf den Kapitalismus und damit unsachliche Emotionalität unterstellt? begründete Kritik kommt wohl gar nicht in Frage. Welche Fakten werden zurechtgebogen? Warum werden nicht mal ein paar Fakten z.b. über die Gehaltsentwicklung in Chefetagen, ehemalige Goldman-Sachs Manager in der US-Regierung oder die Vermögensverteilung in den USA präsentiert? ich habe den Eindruck, Kapitalismus-Apologeten WOLLEN es nicht begreifen.

  • 31.10.2009, 19:01 UhrAnonymer Benutzer: hochbeschleunigtes Blei

    @VWL-Student

    Sehr richtig! Nur:

    ...ich habe den Eindruck, Kapitalismus-Apologeten WOLLEN es nicht begreifen....

    Doch, doch die begreifen es schon, sie wollen nur keine Fairness, dies schmälert ja nur unnötig den eigenen Profit. Die in D gelblich und teilweise Schröderrot schimmernden Neoliberalen sehnen sich in eine Welt (zurück), in der große Teile der bevölkerungen ihnen als Zwangsarbeiter und frei verfügbares Menschenmaterial zu Profitoptimierung bedingungslos zur Verfügung stehen. Dinge wie Staaten, selbstbestimmte Menschen, Mittelstand, Verfassung/Gesetze usw. nehmen sie nur als den Profit störende Faktoren wahr, die möglichst bald eine Westerwelle von der bildfläche wegspülen soll. Eine handvoll globaler Konzerne/banken reicht aus deren Sicht um die bedürfnisse einer absoluten Minderheit möglichst bequem zu befriedigen. Der Rest der Menschheit soll anspruchslos schuften, und möglichst früh ohne krank zu sein vor Überarbeitung Tod umfallen. Wie die Zwangsarbeiter im Dritten Reich!

  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. ...
weitere Fotostrecken

Blogs

Alternativen gesucht
Alternativen gesucht

Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...

Das Aktuelle Heft

Wirtschaftswoche

WirtschaftsWoche 21 vom 21.05.2012

iTunes Vorschau - WirtschaftsWoche
Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.