Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
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14 KommentareSolange keiner der verantwortlich bankmanger gehängt, oder zumindest eingekerkert wurde, wird sich nichts ändern. Warum auch.
Die Welt wird von der Fraktion " Gier frißt Hirn
Partei " regiert. ich stelle einfach nur fest,dass sich die Mensch-
heit nicht weiterentwickelt hat - im Gegenteil sie wurde durch
die moderne Technik nur schneller dümmer !
Part -2-
Diese Systematik muss schleunigst überwunden werden, bevor es der bankemafia gelingt auch noch den Mittelstand, vom Facharbeiter über Freiberufler bis zum Familienunternehmer, im Hartz iV-Sumpf zu versenken, damit sich ohne diese störende "kleine" Realwirtschaft, die Ackermänner & Co. endlich ungestört zu 100% den globalen Konzernen und vor allem der Spekulation widmen können.
Lasst diesen menschenverachtenden neoliberal geprägten bankenschrott endlich Pleite gehen oder besser noch verbietet sie und stellt deren Manager und Eigner vor Gericht! Zukunftsfähig ist dieses Modell sowohl wirtschaftlich als auch politisch schon lange nicht mehr. Gibt es hier keine von der Politik erzwungenen schnellen und deutliche Änderungen, so ist zu befürchten werden diese früher oder später von der bevölkerung erzwungen. Weit unschöner, weil blutiger im Ergebnis. Dann allerdings auch für die Politiker und nicht nur für die bankster. Auch ein Stasi 2.0 Staat ala Schäuble wird daran nichts ändern können, hat doch schon der Stasi 1.0 Staat in ähnlicher Weise versagt!
Part -1-
Das war doch wohl klar! Kaum hat die internationale Finanzmafia die Steuermilliarden von den Staaten erbeutet, wird weitergemacht wie gewohnt und das Hohelied des Neoliberalismus wieder eingestimmt. Währenddessen darbt die Realwirtschaft weiter in der Kreditklemme, weil die Steuermilliarden zweckentfremdet für Spekulationen eingesetzt werden und so z.b. den Ölpreis treiben, welcher der Realwirtschaft noch weiter zusetzt. Aber dafür haben die bankster das Steuergeld nicht erhalten.
Leider haben sich die Politiker von der internationalen Finanzmafia kräftig einseifen lassen. Statt neue banken zu schaffen, die mit einem Neuanfang in geeigneten und fairen Strukturen die Wirtschaft, insbesondere die mittelständische, mit dem notwendigen Kapital versorgen, hat sich die Politik von den alten Finanzmafioten aufs Glatteis führen lassen und sich bereitwillig an der Ausplünderung der Steuerzahler mitgeholfen. Somit zeigt sich auch, dass die westlichen Demokratien allenfalls Finanzdemokratien sind, in denen die übrigen bürger bestenfalls des Status eines bankleibeigenen haben.
es kann sich ja nichts ändern. Jeder von uns will möglichst hohe Renditen für seine Altersvorsorge (LV, Sparbriefe usw.) wenn sich das alles nicht mehr lohnt und der Staat noch Steuern darauf erhebt, dann spart doch niemand mehr. Die Ursache für eine blase sind immer zu niedrige Zinsen; von daher wird sich das Spiel in einem anderen bereich (Aktien, Rohstoffe, Gold usw.) nur wiederholen sonst nichts. Die Staaten sollten die Steuerbelastung auf normale Zinsen deutlich reduzieren. Dann werden die blasen sich evtl. in Luft auflösen.
Die banster und Politiker sägen und sägen an dem Ast auf dem sie sitzen. Darwin wird das hoffentlich früher als später regeln!!!
@Klartexter "menschenverachtenden neoliberal geprägten bankenschrott endlich Pleite gehen oder besser noch verbietet sie und stellt deren Manager und Eigner vor Gericht!"
OK, ganz ihrer Meinung... aber dann stünden Politiker und beamte der bafin, das Finanzministerium und die Landesregierungen als Manager und Eigner mit vor dem Kadi.
Glauben Sie das ließen die zu?
Weil die banken in D sind überwiegend staatlich geprägt auch die HRE besteht teilweise aus der ehemaligen staatlichen bank Depfa. So wie es durchsickert ist bei der Depfa wohl der größte Sumpf.
Von der KfW und ihrer 300Mio Überweisung an die insolvente Lehman will ich gar nicht mal reden. Dort waren und sind nur Manager mit Parteibuch am Ruder.
Mehr Staat zu schreien bringt nichts. ich bin der Meinung das über die Presse Druck gemacht wird um die Verschachtelung von banken und Politik von einem unabhängigen Ausschuss untersuchen zu lassen.
Danach muss es klare Regeln geben wer und wie von der Politik zur bankenwelt wechseln darf. Und vor allen Dingen muss den banken klare Grenzen gezeigt werden.
Sind wir doch mal ehrlich. Was die gemacht haben ist nichts anderes als Etikettenschwindel. Die haben ein Tüte mit verfaulten Äpfeln gefüllt und diese als Frischobst mit 10 jährigen Verfallsdatum verkauft. So gehts ja nicht!
Wenn nun international nichts zu Stande kommt wundert mich das nicht. Wäre auch irgendwie schlecht, weil es auf eine Gleichschaltung und eine Abschaffung der Konkurrenz hinausläuft.
Und wenn man in den Steueroasen in die Glaspaläste geht dann Hängen dort Schilder von den banken in denen auch deutsche Politiker als Aufsichtsräte sitzen. Also das ist doch - sorry Volksverdummung.
Leider sind unsere Politiker , Kanzlerin, nicht in der Lage oder Willens für Ordnung und Kontrolle zu sorgen.
Zu groß ist deren Angst - nicht als liberal - i. S. Liberale Martkwirtschaft - interessiert zu gelten.
Diese Persönlichkeiten haben da leider noch Vieles nicht begriffen.
Wirklich professionelle Oekonomen konsultieren !!
ich vermisse sehr Wünsche und Vorschläge zur Ordnungskontrolle von Seiten der FDP.
Sorry !
hab mich vertippt,
beitrag v. Estheres soll heißen Esther
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Kommentare zu: Neue Regeln für die Finanzbranche werden weltweit zerrieben
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