Kommentare zu: Macht uns Amerika den Aufschwung kaputt?

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15 Kommentare
  • 25.08.2010, 11:03 UhrAnonymer Benutzer: Alf

    Schuld sind immer die anderen, - so sind Sie nun mal die Deutschen!

    Selbst keinen ar... in der Hose, zögern, zaudern und bedenkenträger, Angst vor alles was neu ist, Risiko und ist es noch so klein, nicht mit mir, unflexible und jammern, das sich die balken biegen, dazu Ego und Schadenfreude etc. das zeichnet den Deutschen aus...

    Nicht vergessen, - als Deutscher weiss man immer besser...

    Und die USA ist dann schuld wenn der deutsche sich selber nicht über den Weg traut und keine, nicht einmal Aktien im eigenen Land kauft !

    Egal wo Sie auch hinsehen, Courage ist in DE schon lange ein Fremdwort!

  • 25.08.2010, 13:54 UhrAnonymer Benutzer: Skipper

    Obamas Tief wundert mich nicht. Sozialisten sind immer vor der Wahl am Stärksten und beliebtesten. Versprechen sie doch dem Wahlvolk unrealistische Wohltaten. Kommen sie dann an die Macht, so können sie nur enttäuschen, weil die Wohltaten verpuffen, denn die Realität sieht meist anders aus. Leider honoriert das Wahlvolk einen ehrlichen und realistischen Standpunkt meist nicht und lässt sich zu gerne von angeblichen Heilsbringern Sand in die Augen streuen.

  • 25.08.2010, 15:15 UhrAnonymer Benutzer: Don Carlos di Serrano

    in der gegenwärtigen Welt-Situation weiter von einem wie auch immer gearteten "Aufschwung" zu reden, grenzt schon an eine naive blauäugigkeit, die man ebenfalls nicht mehr als Mut bezeichnen kann. Die Ressourcen sind weitgehend verbraucht, Vorräte daran neigen sich ihrem Ende zu (Gas, Erdöl,..) die Umweltbelastung steigt weiter, Luft, Wasser, Erde sind hochgradig in weiten Teilen der Welt verschmutzt, manche Länder(wie China und indien) betreiben aktuell weiter (mit europäischer und amerikanischer Wirtschafts-Hilfe,..) katastrophalen, fortgesetzten Raubbau an ihrem Teil der biosphäre und das sind nur die gravierensten und ogffensichtlichsten Probleme.

    Abernicht davon dringt in die "Wirtschaft", deren führenden Köpfe sehen nur die eigenen und möglichen Profite und die Kenndaten des Geschäftsindex, sie sehen weder Mit-Menschlichkeit und deren Potential, noch die Gesundheit oder den gemeinsamen Geist der lebenden Wesen, der eigentlich das "erfolgreiche" Leben der Menschen bestimmen und ausmachen sollte?

    Ein trauriger Zustand und insgesamt eher das Abbild einer Enzeit, die kaum einer als solche erkennen will, als der Ausgangspunkt eines wie auch immer strukturierten und wünschenswerten "Fortschritts".

  • 25.08.2010, 15:37 UhrAnonymer Benutzer: Hägar Schmidt

    @Alf: richtig. Die Arroganz ist einfach unheilbar. Der Aufschwung ist "made in Germany", am Abschwung ist aber immer jemand anders schuld.

    Typischer Vertreter dieser schizophrenen denke ist Gerhard Schröder ("Das ist mein Aufschwung").

    Diese Persönlichkeitsstörung ist nur durch mehr Selbstbewusstsein heilbar, und davon sind solche Menschen leider weit entfernt (lieber arrogante ignoranz als Selbstakzeptanz).

  • 25.08.2010, 16:38 UhrAnonymer Benutzer: Zitrone

    Diejenigen die vom s.g. Aufschwung profitieren sind die Exporteure oder die Subventionsempfänger.

    Diejenigen die bluten sind die Kleinunternehmer und Arbeitnehmer die seit Jahren vom Aufschwung nicht profitieren. Diese werden entweder vom Finanzamt oder von den Sozialkassen geschröpft bis zum geht nicht mehr.
    Ein Selbständiger oder Kleinbetriebler wir in den letzten Jahren vom Finanzamt kriminalisiert und ausgequetscht wie ein Zitrone. Was die sich erlauben ist eine Mischung aus Stasi und Mafia.

    Die Rentner legen geben nichts mehr aus und legen sofern das geht das Ersparte auf die hohe Kante, weil sie aus der Historie spüren dass da etwas nicht mehr stimmt.

    Wo soll in D ein Aufschung sein?

  • 25.08.2010, 17:54 UhrAnonymer Benutzer: RDA

    Die USA hatten keinen echten Aufschwung in den letzten Monaten. Die gesamte Wirtschaftsstatistik der USA ist (spätestesns seit bill Clinton) verzerrt und überzeichnet das Produktivitätswachstum tendenziell. inflation hingegen wird tendenziell unterzeichnet.
    Grund für dieses window-dressing ist, dass Erhöhungen von Sozialleistungen an inflation und Wachstum gekoppelt sind.
    Aber es geht noch weiter: Da es keine bundes-Umsatzsteuer gibt, werden importierte Vorleistungen nicht klar von in den USA hergestellten getrennt. Mithin ist nicht klar, wie hoch die Wertschöpfung in den USA eigentlich noch ist.
    Dass die FED weiterhin US-Staatsanleihen kaufen "muss", wundert mich auch nicht - die Chinesen kaufen für ihre billionen-$-Devisenreserven weltweit alle möglichen Rohstoffe auf und werfen damit ihre US-Staatsanleihen auf den Markt. Und auf diesem Markt kauft die FED die überschüssigen STaatsanleihen auf und tauscht in grünes Papier ein. Zu inflation führt das vorerst nicht - dank der vorgenannten Statistiktricks.
    Noch wird der $ davon gestützt, dass er die Welthandelswährung für Öl und sonstige Rohstoffe ist. Würde der Welthandel jedoch auf Euro oder Renminbi umgestellt, wäre es mit der US-Wirtschaft schnell vorbei.

    Und ob China der beste Ersatz für die USA als Handelspartner mit Deutschland ist, darf auch bezweifelt werden: Mit den USA haben wir einen Leistungsbilanzüberschuss, mit China ein Defizit.

  • 26.08.2010, 07:19 UhrAnonymer Benutzer: Chinese

    Die USA mal nicht so schnell abschreiben. Und wie mein Vorredner richtig erwähnt, mit China haben wir ein Defizit im Handel, da wir mehr Warenwert importieren als exportieren. Vorallem möchte ich mit einer Sache hier mal abrechnen: "Wir sind immer da wo die Party brummt"? Wirklich? brasilien? Schauen Sie doch mal ihren eigenen Wiwo bericht zu brasilien, dem nächsten China an: Klagen da nciht alle Unternehmen über die bundesregierung und die mangelnde Unterstützung und den Rückstand gegenüber USA und Frankreich? Ferner. Man kann den Export nicht "umlenken". Die geänderte Nachfrage regelt dies, wenn in China mehr Mercedes S-Klassen nachgefragt werden als in den USA, kann Daimler nicht umlenken, sondern muss die Wagen nun nach China lieferen. Es wird hier geschrieben als wenn der weise deutsche Exporteur mal shcnell die Exportrichtung ändert. Exporte sind Erfolge von vielen Jahren vermarktung und Arbeit.

  • 26.08.2010, 07:21 UhrAnonymer Benutzer: icke

    Die USA mal nicht so schnell abschreiben. Und wie mein Vorredner richtig erwähnt, mit China haben wir ein Defizit im Handel, da wir mehr Warenwert importieren als exportieren. Vorallem möchte ich mit einer Sache hier mal abrechnen: "Wir sind immer da wo die Party brummt"? Wirklich? brasilien? Schauen Sie doch mal ihren eigenen Wiwo bericht zu brasilien, dem nächsten China an: Klagen da nciht alle Unternehmen über die bundesregierung und die mangelnde Unterstützung und den Rückstand gegenüber USA und Frankreich? Ferner. Man kann den Export nicht "umlenken". Die geänderte Nachfrage regelt dies, wenn in China mehr Mercedes S-Klassen nachgefragt werden als in den USA, kann Daimler nicht umlenken, sondern muss die Wagen nun nach China lieferen. Es wird hier geschrieben als wenn der weise deutsche Exporteur mal shcnell die Exportrichtung ändert. Exporte sind Erfolge von vielen Jahren vermarktung und Arbeit.

  • 26.08.2010, 16:43 UhrAnonymer Benutzer: edelmetall-rausch.de

    Das müsst ihr euch mal ansehen, wie die von edelmetall-rausch.de
    ehrlich, hart und korrekt auf die Dinge eingehen.
    edelmetall-rausch.de

  • 29.08.2010, 13:52 UhrAnonymer Benutzer: Jefray

    Die USA mal nicht so schnell abschreiben. ich bin gegen Obama werde lieber Rand Paul wählen. Aber Obama hat vieles erreicht und wenn ich nüchtern seine Arbeit bewerte dann hat er sein möglichstes getan. Dennoch Soziale Politik funktioniert hier einfach nicht. Wenn ich sehe wie sehr sich bei uns alle über die neue Gesundheits Reform aufregen (Wie ich auch). Die mich in meiner Freiheit einschränkt und mich zwingt mein Privat leben offen zu legen. Von den Kosten ganz zu schweigen.

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