Kommentare zu: Wanzenalarm in New York

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4 Kommentare
  • 30.07.2010, 15:55 UhrAnonymer Benutzer: John

    ist doch kein Drama.. Wie viele insekten tummeln sich in einem Haus herum ? Mehr als man glaubt ! Viel mehr. ist ja klar wenn das bils dieses "niedlichen" Tierchen sieht und sich vorstellt dass sowas über einen krabbelt wenn man schläft und dabei nichts mitbekommt, dann juckt es einen auch schon so.. Auch in Deutschland sieht es nicht besser aus! Vor allem jetzt im Sommer, wenn die Fenster auch Nachts offen bleiben. Wie viele Spinnen krabbeln da einem in der Nacht übers Gesicht ? Wie viele bettwanzen kraulen einem den Rücken. Wie viele Moskitos stechen herum? Dann gibt es noch die dicken Nachtfalter. Und die kleinen Silberfischchen im badezimmer. Ameisen in der Küche. Stubenfliegen. MAnchmal verirrt sicht auch mal eine grosse grüne Heuschrecke im Zimmer oder noch lustiger: Grillen! Wie sieht es mit Wanzen aus? Viele dieser Tierchen sieht man nicht mal auf den ersten blick während des Tages. Die kleinen bettwanzen in New York sind noch recht süss. Was man dort allerdings eher findet sind Kakerlaken. Die gibt es dort wie bei uns Stubenfliegen. Das macht den New Yorkern nicht viel aus. Da machen sie keine Werbung über Fliegenvernichter sondern über Kakerlaken Spray. Hatte sogar eine im Hotelzimmer gefunden. Hab sie John genannt. ;-)

  • 30.07.2010, 16:02 UhrAnonymer Benutzer: Elisabeth

    bettwanzen bekämpfen ist schön und gut, aber was ist mit "Prävention"? Davon wird leider kaum berichtet. in Vorbereitungen auf unsere lang erträumte Amerikareise habe ich mich ganz genau erkundigt, wie man sich schützen kann und sich der Gefahr nicht blind aussetzt, gebissen zu werden. Neben Sprays, mit denen ich gründlich unsere Koffer einsprühen werde, habe ich bereits zwei bettwanzen-Schutzlaken bestellt. im Geschäft habe ich sie nirgends gefunden, dafür aber im internet unter bettwanzen-frei.de.

  • 30.07.2010, 22:04 UhrAnonymer Benutzer: global

    mich wunderts, dass noch keiner auf die idee gekommen ist, dass vielleicht muslimische Terroristen diese Wanzen als eine Art kleine, ökologische biowaffen einsetzen...

  • 31.07.2010, 13:48 UhrAnonymer Benutzer: Peter Perlich

    Eine weitere Gefahr ist in Hotels mit Giften in berührung zu kommen, die von unkundigem Personal großzügig gegen die Wanzen eingesetzt wurden. Die Chemie ist schlimmer als ein par bettwanzenbisse.

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