Kommentare zu: Großbritannien am Abgrund

zum Artikel

Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen

20 Kommentare
  • 13.04.2010, 10:37 UhrAnonymer Benutzer: Heinz

    Artikel zu lang für den inhalt (2 Seiten weniger wäre mehr gewesen) und die blöde Kölnmessewerbung, die man erst wegklicken muss, bevor man weiter lesen kann, verdirbt den Spass entgültig (hat aber gewirkt s.o.)

  • 13.04.2010, 10:40 UhrAnonymer Benutzer: wegdamit

    das land der kriegsverbrecher, der bürgerbespitzelung und der feinde der menschenrechte geht hoffentlich bald zugrunde.
    ich freu mich schon drauf !

  • 13.04.2010, 12:13 UhrAnonymer Benutzer: Karl Schröder

    Am beispiel Großbritannien zeigt sich mal wieder, das eine reine Dienstleistungsgesellschaft nicht funktioniert. Geld nur mit Geld zu verdienen kann logischerweise auch nicht funktionieren. Ohne Substanz durch eine produzierende industrie kommt Gb nicht mehr aus der Krise. Der Abgrund von Gb sollte ein abschreckendes beispiel für Deutschland sein. Auch hier gibt es immer wieder Leute die glauben die industrie kann durch Dienstleistung ersetzt werden. ingenieure, Techniker und Facharbeiter bräuchte man nicht mehr.

  • 13.04.2010, 12:23 UhrAnonymer Benutzer: Dr. Ludwig Paul Häußner

    Gb muss MwSt schrittweise auf EU-konforme 25% erhöhen!
    ----------------------------------------------------------------------------

    Vor zehn Jahren hat man sich in Gb der illusion hingegeben, dass es besser wäre am Euro nocht teilzunehmen. Nun hat sich das blatt gewendet.

    Gb steht vor wirklich schwierigen Jahren, weil es sich mit hypothetischen immobilienwerten illusionär reich gerechnet hat und sich aufgrund dieser "Realien" für Konsumzwecke immens verschuldet hat.

    Gb wird seine Probleme entweder durch eine höhere inflationsrate lösen oder besser durch eine Erhöhung der MwSt in drei Schritten von derzeit 17,5% auf den derzeitigen EU-Höchstsatz von 25%.

  • 13.04.2010, 13:53 UhrAnonymer Benutzer: Pessimist

    Gb am Abgrund? Freut euch ihr britten, morgen seid ihr bestimmt einen Schritt weiter. Auffangen wird euch die EU, die haben es ja. Selbst unsere "Eiserne Lady" hat sich ja als "Tin Lady" entpuppt.

  • 13.04.2010, 14:47 UhrAnonymer Benutzer: DG

    Eine höhere inflationsrate wäre nur sinnvoll, wenn England eine Exportnation wäre. Es hat jedoch ganz bewusst, blind vertrauend auf den Finanzsektor, seine industrie sterben lassen. Nun lasst sie sehen, wie sie damit fertig werden! Sie könnten sich ja zur Not an ihre guten, alten Freunde, die USA, wenden. Vielleicht gäbe es von dort eine Art Marshallplan für Gb.

  • 13.04.2010, 16:20 UhrAnonymer Benutzer: CrisisMaven

    Leider hat keiner mehr Geld, es sei denn er "druckt" es. Das koennen die briten ebensogut wie die USA, weshalb sie "von Grund auf gesund" sein muessen.

  • 13.04.2010, 17:11 UhrAnonymer Benutzer: pedro

    England hat der EU lange genug in den Hinter´n getreten... es ist an der Zeit zurück zu treten.

  • 13.04.2010, 18:49 UhrAnonymer Benutzer: Karl Knall

    versteh die Probleme nicht..................einfach von den Deutschen
    leihen.......die hams doch !!!!!!

  • 13.04.2010, 19:07 UhrAnonymer Benutzer: Degro

    Großbrittanien ist schon lange auf dem absteigenden Ast. Die briten haben die Augen davor verschlossen. bürgerkrieg in Nordirland, Straßengangs in den großen Städten, Mord und Totschlag auf den Straßen usw. usw. Dazu kommt mit krimineller Finanz- und Dienstleistungsbranche virtuelles Geld verdienen zu wollen. Es summiert sich alles zum Untergang von Gb. Die Träume vom großen Weltreich sind vorbei und keine nimmt die briten noch als Großmacht für voll. Gb wach auf und aktiviere deine alten Tugende dann geht es auch wieder aufwärts.

weitere Fotostrecken

Blogs

Alternativen gesucht
Alternativen gesucht

Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...

Das Aktuelle Heft

Wirtschaftswoche

WirtschaftsWoche 21 vom 21.05.2012

iTunes Vorschau - WirtschaftsWoche
Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.