Selbstmordanschlag im Irak: Mindestens elf Menschen sterben

Selbstmordanschlag im Irak: Mindestens elf Menschen sterben

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Das Land wird fast täglich durch blutige Anschläge erschüttert.

Ein Selbstmordattentäter hat sich an einem Kontrollpunkt im Norden der irakischen Hauptstadt Bagdad in die Luft gesprengt.

Zwei Anschläge im Irak haben am Sonntag mindestens 17 Menschen in den Tod gerissen. An einem Kontrollpunkt im Norden der Hauptstadt Bagdad sprengte sich ein Selbstmordattentäter in die Luft und tötete mindestens 14 Menschen, wie die Behörden mitteilten. Mindestens 31 weitere Personen seien verletzt worden.

Der Angreifer zielte auf einen Zugang zum schiitischen Bezirk Kadhimija. Unter den Toten waren nach offiziellen Angaben zehn Zivilisten und vier Polizisten. Der sogenannte Islamische Staat bekannte sich zu der Bluttat, die offenbar auf Sicherheitskräfte und schiitische Milizangehörige zielte.

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Bei einem anderen Bombenanschlag im Vorort Abu Ghraib wurden später drei weitere Menschen getötet und elf weitere verletzt, wie die Polizei mitteilte.

Das Land wird fast täglich durch blutige Anschläge erschüttert. Meist treffen sie Sicherheitskräfte oder öffentliche Plätze in schiitischen Wohngebieten. Häufig stehen dahinter die sunnitischen Extremisten des IS, der Teile des Irak beherrscht, zuletzt aber von Regierungstruppen zurückgedrängt wurde.

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