Trump und sein Weingut: „America first“ – oder vielleicht doch nicht?

Trump und sein Weingut: „America first“ – oder vielleicht doch nicht?

, aktualisiert 21. März 2017, 10:40 Uhr
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Mit einem speziellen Visum sollen 29 Menschen aus Übersee für die Beschäftigung auf Trump Winery einreisen, das hat Donald Trumps Sohn Eric beantragt.

Quelle:Handelsblatt Online

Eine der obersten Prioritäten von Präsident Trump ist es, Jobs für Amerikaner zu schaffen. Bereits im Wahlkampf hatte er damit geworben. Seinem Sohn Eric allerdings, scheint die Politik seines Vaters egal zu sein.

CharlottesvilleEin Sohn von US-Präsident Donald Trump, Eric, hat für sein Weingut in Virginia die Anstellung ausländischer Hilfsarbeiter beantragt. Mit einem speziellen Visum sollten 29 Menschen aus Übersee für die Beschäftigung auf der auch als Trump Winery bekannten Anlage einreisen, berichtete „The Daily Progress“. Das Visaprogramm erlaubt es Landarbeitern, für eine begrenzte Zeit in die USA zu kommen, wenn der Arbeitgeber nicht genügend inländische Bewerber findet.

Eine der obersten Prioritäten von Präsident Trump ist es, Jobs für Amerikaner zu schaffen. Bereits im Wahlkampf hatte er damit geworben und sich gegen Migranten etwa aus Mexiko und Zentralamerika geäußert, die einen Großteil der zugewanderten Arbeitnehmerschaft in den USA stellt.

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Nach Angaben einer Anwältin, die für den Antrag des Trump-Weinguts zuständig ist, gab es unter anderem Bewerber aus den Philippinen, Indonesien, Kenia und Nigeria. Bei einer ersten Ausschreibung im Dezember habe es keinen Interessenten aus den Vereinigten Staaten gegeben.

Quelle:  Handelsblatt Online
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