Ukraine-Konflikt: USA und EU-Staaten behalten Russland-Sanktionen bei

Ukraine-Konflikt: USA und EU-Staaten behalten Russland-Sanktionen bei

, aktualisiert 18. November 2016, 14:17 Uhr
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Die USA und fünf weitere EU-Länder haben sich darauf geeinigt, die Sanktionen gegen Russland beizubehalten.

Quelle:Handelsblatt Online

Die USA und fünf weitere EU-Staaten – darunter auch Deutschland – haben sich darauf verständigt, die Sanktionen gegen Russland im Ukraine-Konflikt fortzusetzen. Zudem kritisierten sie Russlands Rolle im Syrienkonflikt.

BerlinDie USA und fünf führende EU-Staaten haben sich für eine Fortsetzung der Sanktionen gegen Russland wegen des Ukraine-Konflikts ausgesprochen. Nach einem Treffen von Präsident Barack Obama mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident Francois Hollande sowie den Regierungschefs Italien, Spaniens und Großbritanniens am Freitag in Berlin teilte das US-Präsidialamt mit, alle seien sich einig, solange Russland nicht alle Verpflichtungen aus dem Minsker Waffenstillstandsabkommen erfülle, müssten die Strafmaßnahmen in Kraft bleiben.

Zudem setzen die USA und die Europäer weiter auf diplomatische Lösungen für die Ukraine und den Syrien-Konflikt. Die Angriffe der syrischen Armee und ihrer Unterstützer wie Russland und Iran auf die nordsyrische Stadt Aleppo müssten sofort eingestellt werden. Humanitäre Hilfe müsse wieder in die Stadt gelassen werden.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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