Innerdeutsche Grenze
Der Innbegriff einer undurchlässigen Grenze war die zwischen der Bundesrepublik und der DDR bis 1989. Auch schon vor dem Bau der Berliner Mauer 1961 kamen mehrere hundert Menschen beim Versuch, nach Westdeutschland zu fliehen ums Leben. Für die DDR-Grenzsoldaten galt der Schießbefehl auf „Republikflüchtlinge“. Am 9. November 1989 wurde die Grenze geöffnet, vielleicht der glücklichste Tag der Deutschen im 20. Jahrhundert.