US-Präsidentenwahl: Donald Trump fällt in Umfragen zurück

US-Präsidentenwahl: Donald Trump fällt in Umfragen zurück

Vier Wochen vor seiner Krönung zum US-Präsidentschaftskandidaten der Republikaner fallen Donald Trumps Beliebtheitswerte. Doch auch mit seiner Konkurrentin Hillary Clinton sind die Amerikaner unzufrieden.

Donald Trump ist in den vergangenen Monaten immer wieder durch provokative Äußerungen in die Schlagzeilen geraten – was ihm nun zum Verhängnis wird: Einen Monat vor seiner Ernennung zum Präsidentschaftskandidaten der Republikaner schneidet Trump in Umfragen extrem schlecht ab.

So halten sieben von zehn Amerikanern nichts von ihm, geht aus einer Befragung für ABC News und Washington Post hervor. Noch einen Monat zuvor waren dies zehn Punkte weniger. Nur 29 Prozent der Befragten gaben hingegen an, Trump für kompetent zu halten.

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Besonders unbeliebt ist der Republikaner bei ethnischen Minderheiten wie Afroamerikanern oder Einwanderern aus Lateinamerika. 94 Prozent der Schwarzen denken schlecht über Trump, bei den Latinos sind es 89 Prozent. Doch auch 59 Prozent der Weißen halten nichts von ihm.

Die Marke Donald Trump

  • Geschäftsmann

    Als Baulöwe, Casinobetreiber, Golfclubbesitzer und Ausrichter von Schönheitswettbewerben hat der New Yorker ein Vermögen von zehn Milliarden Dollar angehäuft – nach eigenen Angaben.

  • TV-Star

    Trumps Satz „You’re fired“, mit dem er in der Show „The Apprentice“ ehrgeizige Jungunternehmer feuerte, wurde zum geflügelten Wort.

  • Politiker

    Trump spendete auch an Demokraten wie die Clintons, tritt nun aber für die Republikaner an.

Wer wird der bessere US-Präsident, Trump oder seine Konkurrentin Hillary Clinton? Bei dieser Frage liegt die Demokraten-Kandidatin Hillary Clinton zwar deutlich vor dem Republikaner, doch auf wirklich gute Ergebnisse kommt auch Clinton bei der Erhebung für ABC News und Washington Post nicht.

55 Prozent der Befragten gaben an, ein negatives Bild von der 68-Jährigen zu haben. Bei den Amerikanern ohne Migrationshintergrund ist Clinton sogar noch unbeliebter als Trump: 68 Prozent halten nicht viel von der Ehefrau des Ex-Präsidenten Bill Clinton.

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Der mutmaßliche Präsidentschaftskandidat der Republikaner geht als klarer Außenseiter in den Kampf ums Weiße Haus. Doch es gibt drei Eventualitäten, die Donald Trump zum Präsidenten machen könnten.

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Laut einer Reuters-Umfrage vom Dienstag liegt Clinton acht Punkte vor Trump. Dieser hat zwar im Vergleich zur Vorwoche zugelegt, im Vergleich des vergangenen Monats aber stark verloren. Damals hatten die beiden lediglich drei Prozentpunkte getrennt.

Zu ähnlichen Ergebnissen kommen die Befragungen von CBS News und Bloomberg: 43 Prozent der Umfrageteilnehmer würden laut CBS News Clinton wählen, 37 Prozent Trump. Demnach hat Clinton Trump nur sechs Punkte voraus. Laut der Bloomberg-Erhebung befürworten 49 Prozent Clinton und ebenfalls 37 Prozent Trump.

In einem Punkt halten die Amerikaner jedoch Trump für den geeigneteren Regierungschef: 45 Prozent der Bloomberg-Befragten gaben an, Trump für kompetenter bei der Terrorismusbekämpfung zu halten. 41 Prozent hingegen glauben, Clinton könne solche Probleme besser lösen.

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