Newt Gingrich
Noch im Rennen ist Newt Gingrich. Er war in den 90er-Jahren Sprecher des US-Repräsentantenhauses. Zu der Zeit lieferte sich der 68-Jährige aus Georgia eine zähe Schlacht mit Präsident Bill Clinton um die Sanierung des Staatshaushaltes und die Anhebung der Schuldengrenze. Seitdem ist Gingrich in Washington geachtet und gefürchtet als Strippenzieher, politischer Kommentator, Autor und Vordenker der Republikaner. Räumten Beobachter ihm vor der Vorwahlen in Iowa durchaus Chancen ein, sehen sie Gingrich nun wieder im hinteren Feld. Auch bei den Wahlen in New Hampshire konnte der Republikaner nicht wirklich überzeugen: Mit zehn Prozent reichte es nur für Platz vier.
Sein großes Manko: Affären und zwei Scheidungen. Seine Kampagne kam zuletzt ins Stocken als mehrere Berater im Streit um die Richtung von Bord gingen. Neben schlechten Umfragewerten und einem vorletzten Platz in Iowa leidet seine Kampagne auch unter finanziellen Problemen.

die grosse schwarze null wird in die geschichte der usa als solche eingehen und 2012 der vergangenheit angehoeren.der jetzige bombenfehler china mit anderen asiatischen staaten anzugreifen ist wie alles vorher das daemlichste was diese schwarze null jemals gebracht hat.Anstelle konsens mit china,das in einer excellenten wirtschaftsposition gegen die usa ist,wird china jetzt seine grausamste waffe gegen die usa anwenden-seine saemmtlichen dollar reserven auf den markt werfen.damit ist der dollar fuer allle zeiten verschwunden und die gesammte usa ein truemmerhaufen