Der Milliardär mit der großen Klappe: Donald Trumps schrillste Sprüche

8 Kommentare zu Der Milliardär mit der großen Klappe: Donald Trumps schrillste Sprüche

  • Eigenartig wie die gleichgeschalteten deutschen Medien mit
    Donald Trump umgehen, der hierzulande als rechtsextremer
    Populist mit seinen Ansichten in die rechte Ecke gestellt
    werden würde und politisch keinen Fuß mehr auf den Boden
    bekäme. Es könnte ja sein, daß Donald, nach den Wahlen in
    den U.S.A., etwas zu sagen hätte und irgendwelche deutschen
    kritischen Journalisten das gleiche Schicksal wie der
    Ägypter Emad in Los Angelas erleiden würde, der auf Grund
    seiner unliebsamen Kritik an Donald Trump erst einmal
    'vorsichtshalber' vom FBI in Gewahrsam genommen wurde.

  • Robert Kennedy: Harte Abrechnung mit unmoralischer US-Politik in Syrien
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    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 22.03.16 02:02 Uhr
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    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/22/robert-kennedy-knallharte-abrechnung-mit-unmoralischer-us-politik-in-syrien/
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    Robert Kennedy jr. hat in einem bemerkenswerten Essay dargelegt, welch unselige Rolle die USA in Syrien und im Nahen Osten bisher gespielt hätten: Die USA hätten im Kampf ums Öl ihre Werte schamlos verraten und mehrfach Regierungen gestürzt. Die Folge: Der Hass der Araber auf den Westen, weil ihnen das Recht auf Selbstbestimmung verwehrt wurde.
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    Unter dem Titel „Warum uns die Araber nicht in Syrien haben wollen“ hat der Sohn von Robert Kennedy in Politico einen äußerst lesenswerten Essay geschrieben. Darin erklärt Kennedy im Detail, wie die US-Regierungen und Geheimdienste in vielen Ländern Staatsstreiche verübt und „islamistische Revolutionen“ angezettelt haben, um sich des Zugriffs auf das Eröl zu versichern. Ganz bewusst hätten die Amerikaner die religiöse Komponente in die Konflikte getragen.

  • Ein Relikt des Kalten Krieges: Trump zweifelt am Sinn der Nato
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    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 22.03.16 01:29 Uhr
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    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/22/ein-relikt-des-kalten-krieges-trump-zweifelt-am-sinn-der-nato/
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    Donald Trump hält die Nato für ein überflüssiges Relikt des Kalten Krieges. Große und starke Länder wie Deutschland oder Südkorea könnten längst selbst für ihre militärische Sicherheit sorgen. Die Amerikaner sollten sich besser um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern.
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    Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump hat die herausragende Rolle der Vereinigten Staaten in der Nato in Frage gestellt. In einem Interview mit der Washington Post sagte Trump, dass er als Präsident das US-Engagement in der Welt deutlich zurückfahren würde. In Europa solle Deutschland die Verantwortung übernehmen.
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    Er stellte, so die Post, die Nato als Ganzes in Frage. Diese sei ein Relikt des Kalten Krieges. Die US-Regierung solle damit aufhören, anderswo Nationen bilden zu wollen. Trump sagte:
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    „Ich glaube, wir leben heute in einer ganz anderen Welt. Wir sollten keine Nationen anderswo aufbauen. Es hat sich gezeigt, dass das nicht funktioniert. Wir sind heute ein anderes Land als früher. Wir haben 19 Billionen Dollar Schulden. Wir sitzen wahrscheinlich auf einer Blase. Und wenn diese Blase platzt, wird das sehr hässlich sein. Ich glaube, wir müssen unser eigenes Land aufbauen. Ich habe gesehen, wie wir Schulen im Irak aufgebaut haben, und sie wurden in die Luft gesprengt. Wir haben die nächste Schule gebaut, und sie wurde in die Luft gesprengt. Wir bauen sie dreimal auf, und gleichzeitig sind wir nicht in der Lage, eine Schule in Brooklyn zu bauen. Und das ist der Punkt, an dem wir sagen müssen: Hey, sollten wir uns nicht um uns selbst kümmern?“
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    ++Meinung++
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    Ein vernünftiger Mann, endlich einmal einsieht, dass die USA nur nutzlose und verbrecherische Kriege führen und diese unseelige NATO ständig missbrauchen.

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