Bei der dritten und letzten TV-Debatte zwischen US-Präsident Barack Obama und seinem Herausforderer Mitt Romney ging es um außenpolitische Themen - ein Feld, auf dem Obama nur schwer zu attackieren ist. Romney versuchte es trotzdem, und kritisierte, dass die Marine gegenwärtig weniger Schiffe habe als 1916. Obama konterte: "Ich denke, Gouverneur Romney hat vielleicht nicht genug Zeit damit verbracht nachzuschauen, wie unser Militär funktioniert", so der US-Präsident. Spottend klärte der Präsident den früheren Gouverneur über den militärischen Fortschritt auf. "Wir haben diese Dinger, Flugzeugträger genannt, da können Flugzeuge drauf landen", sagte er. Und im Übrigen verfüge die US-Armee mittlerweile auch über weniger Pferde und Bajonette.
Bei Twitter überzogen die User den Republikaner mit Spott. "Romneys militärischer Plan von 1917 passt zu seinen Energie-Plänen von 1917", schrieb Demokrat Es Markey aus Massachusetts. "Wir haben noch sein Bajonett, falls die Regierung es zurückhaben will", twitterte Rich Gallup, dessen Ur-Großvater im Ersten Weltkrieg für die USA gekämpft habe.
Es ist nicht das erste Mal, dass Romney in ein Fettnäpfchen traf. Zuletzt sorgte er für Empörung...

So, und WAS genau soll nun das Problem sein, bei diesen angeblich "peinlichen Fehltritten"?
Das Geilste ist die Nummer mit den Autos. Das erinnert mich stark an unsere lieben Nachbarn, welche uns fragten, ob ein Zweitwagen dieser Größenordnung denn sein müsse. Auch die "47% Obama-Wähler": Ja was zum Henker sind denn bitte Leute, welche eine politische Partei DESHALB wählen, damit diese mit Gewalt ihren Nachbarn deren Arbeitsfrüchte nimmt und ihnen gibt? Räubernaturen, welche selber zu feige sind, es selber zu tun! Aber sich darüber aufregen, dass gewisse Leistungsträger sich trotz des linken Raubzuges noch mehrere Autos leisten können!