..., als er die Wähler von US-Präsident Barack Obama als Opfer bezeichnete. Vor wohlhabenden Spendern erklärte Romney, 47 Prozent der Obama-Wähler seien Abzocker, die glaubten, sie seien Opfer und die Regierung müsse für sie sorgen. Als Kandidat für das Weiße Haus sei es seine Aufgabe, "sich über diese Leute keine Gedanken zu machen". Weiter sagte er, dass er diese Leute nie überzeugen werde, dass sie Verantwortung übernehmen und sich um ihr eigenes Leben kümmern.
Auf einer rasch einberufenen Pressekonferenz am Montagabend räumte Romney ein, seine Kommentare seien nicht elegant formuliert gewesen. Er habe aus dem Stegreif gesprochen. Romney forderte, das vollständige Video müsse im Internet gezeigt werden und nicht nur Ausschnitte. Er entschuldigte sich nicht, bemühte sich aber um eine Klarstellung. "Natürlich will ich allen Amerikanern helfen", erklärte er. Seine Botschaft sei, dass die Einstellung des Präsidenten attraktiv sei für Menschen, die keine Steuern zahlten.

So, und WAS genau soll nun das Problem sein, bei diesen angeblich "peinlichen Fehltritten"?
Das Geilste ist die Nummer mit den Autos. Das erinnert mich stark an unsere lieben Nachbarn, welche uns fragten, ob ein Zweitwagen dieser Größenordnung denn sein müsse. Auch die "47% Obama-Wähler": Ja was zum Henker sind denn bitte Leute, welche eine politische Partei DESHALB wählen, damit diese mit Gewalt ihren Nachbarn deren Arbeitsfrüchte nimmt und ihnen gibt? Räubernaturen, welche selber zu feige sind, es selber zu tun! Aber sich darüber aufregen, dass gewisse Leistungsträger sich trotz des linken Raubzuges noch mehrere Autos leisten können!